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Die letzten 25 News im Überblick

Ladies verlieren gegen Spitzenreiter 0:3

Autor: Jenny L.; Erstellt: 22. Januar 2012 22:16 ; zuletzt bearbeitet: 24. Januar 2012 14:45

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Die Überraschung blieb an diesen ungewöhnlichen Spieltag leider aus. Mit 0:3 (-14, -22, -14) endete die Partie gegen den Tabellenführer aus Erfurt. "Nichts anderes erwartet", sagen die einen. Aus der anderen Ecke der Halle hörte man aber auch so Sätze wie: "So stark waren die Erfurterinnen gar nicht!" Um so trauriger ist es, dass die Schmetterlinge trotz der kleinen Führung im zweiten Satz - geschuldet durch einen großen Hänger in der Annahme der Gegner - den Sack nicht zu machen konnten. Sehen wir die Partie gegen den Herbstmeister als eine Art Trainingsspiel und trauern lieber nicht zu lange dem Ergebnis hinterher, denn nächste Woche wollen die Schmetterlinge eine offene Rechnung aus der Hinrunde begleichen, denn dann heißt es in Weimar wieder:

And now Ladies - let's go!

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Regio-Mädels beim 3:1 in Dresden wie aufgedreht

Autor: Jan Zangrando; Erstellt: 22. Januar 2012 06:06 ; zuletzt bearbeitet: 22. Januar 2012 06:14

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Das Spiel gegen den Dresdner SSV meldete vom Start weg seinen Anspruch darauf an, neben dem Gastspiel in Weimar im November des vergangenen Jahres als eines der besten Auswärtsspiele der laufenden Saison bezeichnet werden zu müssen. Eineinhalb Stunden lang spielten wir uns die Seele aus dem Leib und gewannen schließlich gegen eine gute Dresdner Mannschaft absolut verdient mit 3:1 (17. -18, 22, 21).

 

„Die Menschen finden selten ein Wort der Anerkennung füreinander und zeigen wenig Neigung sich gegenseitig zu loben." (Jean de la Bruyere)

 

Wofür sollte man ein ernst gemeintes und begründetes Lob formulieren, wenn nicht für das, was neun wackere Leipzigerinnen gestern Abend in der Landeshauptstadt Sportliches zu leisten vermochten?

 

Es war eine geschlossene tolle Mannschaftsleistung, aus der am gestrigen Abend drei Spielerinnen noch ein klein wenig herausragten. Da war zunächst Kapitänin Jenny, die die Bälle klug und präzise verteilte, dann unser Youngster Tani, die bei der Ballverteilung doppelt so laut geschrien haben musste als die anderen, deshalb gestern wohl auch reichlich Pässe bekam und die alles versenkte, was ihr an Angriffsmöglichkeiten geboten wurde, und schließlich Karo, die endlich ihr erstes Saisonspiel vom Anfang bis zum Ende auf dem Parkett bestritt und mit mutigen Angriffen überzeugte.

 

 

Aber es gab noch mehr: eine stabile Annahme etwa, die bis auf einen kleinen Hänger im 2. Satz, die Basis für unseren druckvollen Angriff schuf, und es gab, wie schon in der Vorwoche, einen taktisch klug eingesetzten Aufschlag, der die Angreifer auf der anderen Seite stets stark beschäftigte.

 

Begonnen hatte unser Volleyball-Feuerwerk allerdings mit tollen Blockaktionen, die den sich eben noch hart einschlagenden Gastgeberinnen sofort ein klein wenig den Zahn zu ziehen schienen. Da zeigten sie sich davon überrascht, dass beispielsweise Sylvia, die wir knapp 4 Stunden zuvor quasi am Arbeitsplatz aufgelesen und die in der Aufwärmphase mehr mit dem sie überkommenen Schlaf als mit dem Einspielball zu kämpfen hatte, nun am Netz agierte wie ein junges Reh. Und als sie bei einem Blockversuch im 1. Satz ein uriger Schlag der besten Dresdner Angreiferin voll ins Gesicht traf und sie selbst diese Kanonenkugel wegsteckte, war klar, dass sie an diesem Tag nun wirklich nichts mehr umhauen würde.

 

 

Nach den vielen Stunden beruflich bedingter physischer Kraftanstrengungen, die Kathi in dieser Woche jeden Abend nur noch ins Bett fallen und nicht in die Trainingshalle kommen ließ, war auch sie angeschlagen und mit der Unsicherheit in die Partie gegangen, für wie lange Kraftreserven, Konzentration und Durchschlagskraft reichen würden. Am Ende des Spiels war sie Teil dieses wunderbaren Ensembles und konnte gestern Abend vor allem mit ihrer Übersicht und ihren klug abgeschlossenen Angriffen punkten.

 

Melli rundete mit einer gewohnt engagierten Leistung den durchweg positiven Eindruck meiner Mannschaft ab. Sie hatte mit ihrer Durchsetzungskraft am Netz insbesondere im letzten Satz entscheidenden Anteil daran, dass sich die Waage nach dem zwischenzeitlichen 19:19 zu unseren Gunsten neigte. Bereits in der Vorwoche hatte sie uns im 5. Satz mit ihren mutigen Angriffsaktionen die Tür zum Sieg weit aufgestoßen.

 

Auf der Rückfahrt haderte Libera Sandra mit einem Dankeball, dessen Abwehr ihr zu nah ans Netz geraten und damit dafür verantwortlich war, dass der Statist ihr am Ende des Spieles keine 100 % Annahme- und Abwehreffizienz würde attestieren können. Das nenne ich zwar einen selbstkritischen Ansatz, unterstreicht aber doch eher ihre brutal gute Leistung in der Dresdner Sportarena. Und damit steht sie stellvertretend für eine gestern Abend absolut überzeugende Abwehrarbeit des gesamten Teams. Ich habe keinen Ball gesehen, der auf den Boden fiel, ohne dass sich jemand bemüht hätte, dies zu verhindern. Im Gegenteil: Antizipation, Kommunikation, Beweglichkeit, das waren die Garanten einer gestern überragenden Feldabwehr.

 

Anna, die auch im Vorfeld dieses Spieles wieder viele Stunden ihrer Freizeit zur Vorbereitung auf das Match geopfert hatte, so hatte ich mich beispielsweise mit beiden Zuspielerinnen am Dienstagabend zum Videostudium getroffen, durfte auf dem Feld nur kurz ran  - zu souverän zog Jenny gestern Abend ihre Kreise - , aber sie unterstützte ihr Team während der Begegnung gewohnt umtriebig mit vielerlei nützlichen Informationen, allesamt Ergebnisse ihrer Live-Spielbeobachtung.

 

 

Josi, Annas Schicksalsgenossin in Punkto Einsatzzeit im dritten Spiel der Rückrunde, sicherte mit ihrem Auftritt im 2. Satz Kathi wichtige Minuten zum Verschnaufen und kehrte damit auf ihre Position zurück, die sie in vielen Spielen der Hinrunde begleitet hatte und in den nächsten Begegnungen wieder besetzen wird. Personelle Engpässe lassen uns zudem darauf hoffen, dass sich die Muskelfaserzerrung bei Lisa nicht als langwierig herausstellt und sie uns schon am kommenden Samstag, wenn wir 20 Uhr die Lichtensteinerinnen in Engelsdorf erwarten, wieder zur Verfügung stehen wird.

 

Wir waren gestern Nachmittag schon etwas früher nach Dresden aufgebrochen, weil wir uns noch vor dem Spiel einige Videosequenzen unseres letzten Auftritts anschauen und aus den dort gemachten Fehlern lernen wollten. Dass dem Vorhaben so schnell solche Taten folgen würden, das war für mich beeindruckend. Das Ergebnis war eine der besten Saisonleistungen, wahrscheinlich sogar das Stärkste, was wir bisher angeboten haben. Wir können stolz darauf sein, dass uns dies gegen einen Gegner gelang, der ebenfalls einen guten Volleyball spielte, sodass es insgesamt eine Begegnung auf einem sehr, sehr ordentlichen Regionalliganiveau war. Unser „Edelfan" Chrissi, die, wenn sie nicht in der Sachsenliga selbst auf Punktejagd war, alle unsere Spiele vor Ort verfolgt hat, wird uns dies gewiss bestätigen.

 

Hoffen wir also darauf, dass uns in den kommenden Spielen eine Wiederholung des Gezeigten gelingen möge und dass am kommenden Samstag möglichst viele unserer Sympathisanten den Weg nach Engelsdorf finden und neben Chrissi Platz nehmen. Die Einladung dazu sei hiermit ausgesprochen.

 

Fotos: H.D. Koch (aus dem Hinspiel L-DSSV)

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Geckos erhalten sich die Chance auf die Finalteilnahme mit Sieg über den Staffelsieger "Weiß/Blau"

Autor: Frank Evers; Erstellt: 21. Januar 2012 17:45 ; zuletzt bearbeitet: 22. Januar 2012 09:56

Hobbyliga Leipzig
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Beim Hinspiel im Mai des vergangenen Jahres gab es ein denkwürdiges Spiel zwischen zwei Teams aus der Hobbyliga, welche schon öfters in den letzten 10 Jahren mehrfach

die Klinge gekreuzt haben. Den Kennern der Szene muss ich hier nichts näher erklären, doch beide Teams erinnern sich gern und weniger gern an dieses Spiel im Mai. Eine klare 2:0 Satzführung wurde nach einer 21:7 Führung im 3. Satz kläglich verspielt. Sport kann manchmal grausam sooo grausam sein. Somit war klar, dass die Geckos im Rückspiel noch eine Rechnung offen hatten.

 

Das Team von Weiß/Blau wollte den Staffelsieg endgültig klar machen und die Geckos wollten die Revanche. Mit einem Sieg für die Geckos bestand zusätzlich noch die Chance auf eine Endrundenteilnahme zum Saisonfinale 2011/12.

Beide Teams spielten von Beginn an konzentriert und keiner konnte sich entscheidend absetzen. Der erste Satz ging knapp mit 25:23 an die Geckos und der zweite Satz gestaltete sich wie der erste Satz, doch diesmal mit dem glücklicheren Ende von 25:23 für das Team von Weiß/Blau. Da alle Spieler zum Einsatz kommen sollte, wurde im dritten Satz gewechselt und die Aufstellung etwas umgestellt. Die Geckos kamen nun von ihrer Linie ab, die Annahme schwächelte, so dass Norman als Zuspieler die Angreifer nicht mehr richtig zum Einsatz bringen konnte. Der dritte Satz wurde relativ klar mit 15:23 abgegeben. Eine erneute Umstellung im Team war nötig und brachte die Geckos im vierten Satz zurück ins Spiel. Einmal mehr war es Sven, der wenn es darauf ankommt, völlig unbekümmert seine Punkte macht. In der entscheidenden Phase des vierten Satz wurden die Geckos dann noch von den Teamgeistern und der 2. Männerschaft lautstark unterstützt. Hinzu kam noch, dass Lothar Möx die Geckos zum Erfolg und Gewinn des vierten Satzes (25:19) coachte.

Wie so oft musste zwischen beiden Teams der Tiebreak die Entscheidung bringen. Die Geckos zogen bis zum Seitenwechsel mit 8:3 davon und alles sah nach einer klaren Sache aus. Doch weit gefehlt, denn die Spiele zwischen beiden Teams gehen meistens über die volle Distanz.  So wurde es am Ende wieder ganz knapp und Lothar musste beim Stand von 14:14 die zweite Auszeit nehmen, um letzte taktische Tipps den Geckos  zu geben.

Den Schlusspunkt  nach knapp 2 Stunden Spielzeit setzte Alex, mit einem knallharten Angriff über die Außenposition.

Die Geckos gratulieren dem Team von Weiß/Blau zum Staffelsieg. Platz 2 sollte für die Geckos das erklärte Saisonziel sein und vielleicht kann man noch die Teilnahme an der Enderunde erkämpfen.

Das Team sagte nochmals herzlichen Dank an die Fans und an den souveränen Schiedsrichter.

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„Der Pokal ist der kürzeste Weg ins internationale Geschäft“ - Lok II steht im Final-Four des Bezirkspokals

Autor: Sascha Dunger; Erstellt: 19. Januar 2012 19:33 ; zuletzt bearbeitet: 20. Januar 2012 23:07

Vereinslogo SV Lok Engelsdorf
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Eine Woche nach dem Jahreswechsel ging es für die zweite Lok bereits zurück aufs Feld. Im Bezirkspokal ging es gegen die Volleyballer von Reudnitz II und dem SFC Leipzig.

 

Spiel 1: Lok II - SFC

 

Das Spiel begann mit einem Paukenschlag. Gleich die erste Annahme kam perfekt und Basti konnte blockfrei gespielt werden, er verwandelte dankend. Eine frühe 4:1 Führung glichen die Mannen vom SFC recht schnell wieder aus (8:8). Erst Mitte des Satzes gelang es durch 2 kleine Serien von Corn und Erik einen Vorsprung herauszuarbeiten, den wir bis zum Satzende nicht mehr abgaben (25:21).

 

Im zweiten Satz ein ähnliches Spiel. Bis zum 9:9 alles ausgeglichen. Vor allem Unstimmigkeiten in der Annahme brachten uns nun mit 9:14 in Rückstand. Erst eine 5-Punkte Aufschlagserie von Thomas brachte uns auf 21:22 heran. Erik sorgte mit weiteren platzierten Aufschlägen für den nicht mehr für möglich gehaltenen Satzgewinn mit 25:22.

 

Beim Stand von 5:0 im dritten Satz dachte ich, das Ding ist gegessen. Doch weit gefehlt 18 Aufschläge später lagen wir mit 7:16 zurück. Steffen musste bereits in dieser frühen Phase des Satzes beide Auszeiten nehmen. Eigentlich war der Satz schon weg. Es wiederholte sich nun die Geschichte des letzten Heimspieltages. Ein Wechsel der Zuspieler brachte neue Variationen in den Angriff und ehe man sich versah gleichen wir beim 20:20 aus. Basti setzte nun die gegnerische Annahme massiv unter Druck und der Block hatte leichtes Spiel 24:20. Doch es wurde nochmal eng. Einen Satzball beim 24:25 mussten wir noch abwehren bevor wir mit einem 27:25 den ersten Tagessieg einfahren konnten.

 

Spiel 2: Lok II - Reudnitz II

 

Mit etwas veränderter Startaufstellung (Hansi für Sascha im Zuspiel und Patrick für Erik auf Mitte) ging es in die zweite Partie. Ein Fakt der sich durch das ganze Spiel zog, war unser teils sehr löchriger Block. Reudnitz kam so immer wieder zu zum Teil glückliche Punkte. Dafür stand unsere Annahme um Loui und der Angriff machte auch seine Punkte. Hansi setzte zum Satzende die Annahme des Gegners wieder stärker unter Druck und Patrick glänzte mit zwei krachenden Einerblöcken zum 25:20 Satzgewinn.

 

Reudnitz nutzt zu Beginn des zweiten Satzes unsere Blockschwäche erneut aus und setzte sich bis auf 3-Punkte ab. In dieser Phase zeigte sich, warum wir jemanden brauchen, der an der Seitenlinie coacht. Steffen sagt an, welcher Annahmespieler gesucht werden soll und schon folgt eine 7-Punkte-Serie in der der Ball den Weg nicht einmal zurück übers Netz fand. Damit war Satz 2 entschieden. Wir spielten unseren Vorsprung nun routiniert zum 25:18 herunter.

 

„Letzter Satz des Tages" war die Ansage. Wir fingen ganz gut an, um dann in den entscheidenden Momenten den Block wieder nicht zu zubekommen. Mal führte die Lok, mal Reudnitz. Auch die Stärkung des Blocks durch den Zuspielerwechsel brachte nicht den gewünschten Effekt. Und so kam es wie es kommen musste, Reudnitz hat beim Stand von 22:24 zwei Satzbälle. Wie schon im ersten Spiel zeigten wir uns davon relativ unbeeindruckt und machten mit 4 Punkten in Folge das 26:24 und zweite 3:0 perfekt.

 

Was bleibt: Wir hatten einen Coach, der nicht perfekt ist, aber uns auf dem Spielfeld weiterbringt. Wir hatten einen Libero, der nicht perfekt ist, aber unsere Annahme bis auf wenige Ausnahmen perfekt organisiert hat. Und wir können Rückstände drehen. Am Sonntag in Neukirchen können wir es beweisen!!!

 

Lok: Steffen Bischoff, Patrick Schmidt, Frank Mikutta, Cornelius Brach, Erik Dähne, Holger „Hansi" Hanus, Michael Schroeder, Thomas Lohse, Christopher Louisgang, Sebastian Werner und Sascha Dunger
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Zusammenhalt und Kampf sichern Punkte in Dresden

Autor: Marie-Louise Jochmann; Erstellt: 16. Januar 2012 14:21

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Quelle: http://www.kookerkids.com

S-Sachsenligist konnte nach spannendem 5. Satz doch noch das Spiel drehen

Am schönen Samstagnachmittag verschlug es Lok II in die Landeshauptstadt zum Sachsenligaspiel gegen den Dresdner  SC III. Nach der Weihnachtspause war es nun endlich wieder soweit und die Mädels aus Leipzig konnten sich weiterhin den 2. Tabellenplatz in ihrer Liga sichern.

Nach kurzer Erwärmungszeit in der kalten Dresdner Sporthalle ging es 16:45 Uhr mit dem Spiel los. Lok II startete unkonzentriert und nervös und gelangte schon nach wenigen Minuten ins Hintertreffen. Beim Stand von 6:1 nahm Norman eine Auszeit. Danach stabilisierte sich die Annahme und die Angriffe fanden nun immer öfter das Ziel: das gegnerische Parkett. Über die Zwischenstände 12:11, 20:22 und 21:25 und nicht zuletzt durch die stark aufschlagende Großi, konnte der Satz gewonnen werden.

Der 2. Satz war geprägt von ständigen Aufschlagwechseln, bedingt durch leichte Fehler auf beiden Seiten. Am Ende hatte Dresden das glücklichere Blockhändchen, was ihnen den Satzgewinn sicherte.

Was soll man zu dem 3. Satz sagen. Er war kurz. Es war bitter. Er wurde verloren. Die Probleme, die bereits der 2. Satz offenbart hatte, prägten nun das Spiel der Mannschaft, welche in dieser Phase nicht in der Lage war, sich wieder zu festigen. Dresden hatte zu jeder Zeit die Oberhand, nutzte eiskalt den schlechten Start aus und gewann verdient mit 25:12.

Nun sollte alles anders werden. Steffen, der sich schon freudestrahlend auf ein 5-Satz-Spiel einstellte, wurde belohnt, denn Lok II gewann zum Glück den 4. Satz. Wieder mutig und entschlossen, durch schöne Angriffskombinationen und Blockaktionen motiviert, nahm das normalerweise starke schnelle Spiel der 2. Mannschaft des SV Lok Engelsdorfs Gestalt an. Auch die Aufholjagd von den Dresdnerinnen konnte den Satzverlust auf ihrer Seite nicht verhindern. Nun durften die Leipzigerinnen zum 3. Mal in dieser Saison sich in einem 5. Satz beweisen.

Und wieder ein verpasster Start. Rückstand. Beim Stand von 8:3 aus Gastgebersicht wurden die Seiten gewechselt. In dieser wichtigen Phase gelang, was im 3. Satz versäumt wurde: Die Mannschaft besann sich auf ihre Stärken und zeigte durch ihre geschlossene Mannschaftsleistung, dass es sich lohnt, immer an sich zu glauben. Das Spiel wurde den Dresdnerinnen entrissen und die Punkte unter dem Volldampf der Lok gen Westen entführt (15:13). Obgleich deutlich wurde, an welchen Schwächen die Mannschaft weiterhin im Training arbeiten muss, hat sich doch gezeigt, wie wichtig Zusammenhalt und Kampf sein können, wenn sie verinnerlicht werden. Einen großen Anteil an der erfolgreichen Aufholjagd hatte Diana Rudolph aus unserer Dritten, die uns heute als Libera aushalf.

In diesem Sinne: Auf in das noch junge Volleyballjahr 2012!

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