News - Detailansicht

Lipsiadetag 1: U16 mit Gold und Silber, U13-Nachwuchs mit viel Spielpraxis

Autor: Romy Albrecht; Erstellt: 8. Juni 2010 09:47 ; zuletzt bearbeitet: 8. Juni 2010 10:00

5c812c4772f7e7e320ba03099c3a5e17

Am Samstag, den 05.06.2010 fanden sich 36 Jugendspielerinnen, 4 Trainer und zahlreiche Eltern im Stadion des Friedens zur 17. Leipziger Lipsiade ein. Während die U13 sich mehrheitlich aus U12-Spielerinnen und Anfängern bestand (6 Mädchen dieses Jahrgangs weilten beim Miniweltcup in Lichtenstein), war die U16 gleich mit 3 Mannschaften am Start. Die Bezirksmeister um Herrn Papst, die Mädels von Jule sowie die U14 von Romy, die erstmals auf dem Großfeld ein Turnier bestritten und von 3 96er-Jahrgängen unterstützt wurden. Der Turniermodus war umfangreich und egal welchen Vorrundenplatz man belegte, man konnte noch ins Finale einziehen. Die Staffel 2 mit Lok I (alias Jules Team), Lok II (U14) und Wurzen erwies sich als ausgeglichenste Staffel. 2 Unentschieden zu Beginn zwischen Wurzen und Lok I sowie Wurzen und Lok II. Im letzten Gruppenspiel besiegte Lok II ihre "Großen" knapp und sensationell (25:23, 25:22). Lok III (TSP-Team) zog souverän seine Kreise und hatte wohl den ganzen Turniertag nur sich selber als Gegner. Dementsprechend deutlich alle Spielergebnisse. In der Zwischenrunde gelang Lok II ein verdienter Sieg gegen Reudnitz, während Lok I nach kleinen Punkten unterlagen. Ersatzgeschwächt und insgesamt unter ihren Möglichkeiten spielend, waren die Mädchen natürlich enttäuscht. 

 

Die Finalrunde der besten 3 (Lok III, Lok II, Wurzen) war nach 2 von 3 Spielen bereits von den Mädchen um Roland Papst entschieden, die mit 2 sehr deutlichen Siegen den Turniersieg einfuhren. Das abschließende Spiel war an Spannung kaum zu überbieten - Satz 1 mit 25:19 an Wurzen, Satz 2 mit 25:20 nach Engelsdorf. Hätten die Engelsdorfer dem Turniermodus intensiver gelauscht, wäre gar keine Enttäuschung über die "1-Punkt-Niederlage" aufgekommen, umso größer die Überraschung, dass es bei der Siegerehrung doch Silbermedaille hieß. Am Ende hatten die kleinen Punkte aller Finalspiele entschieden und so stand Lok II mit 7 Zählern mehr vor den Wurznerinnen. Lok I blieb auch in den abschließenden Spielen unter Form und schloss auf 7. Platz das Turnier ab.

 

Die U13 kämpfte sich nach ersten Vorrundenniederlagen ins Turnier. Von Spiel zu Spiel konnten sich die Spielerinnen um Trainerin Peggy Seifert steigern und belegten am Ende Platz 7 und 8 (von 10 Mannschaften). Im kommenden Jahr wird das Ergebnis für die Jüngsten sicher anders sein, wenn sie weiter so fleißig trainieren!

 

Vielen Dank allen Eltern für die Unterstützung, Herrn Stodal für die Eisrunde (ich werde meine noch vor den Ferien einlösen) und den Trainern für ihr Durchhaltevermögen! Bilder werden in den kommenden Tagen online gestellt.

Keine Kommentare vorhanden

Sponsoren