• Pokal: 2x 3:0 und Lok II steht erstmalig überhaupt im Final Four (7. Januar 2012 19:56)
  • Keinen Erfolg Im Abschluss: 1:3 Niederlage bei der Spielgemeinschaft (7. Januar 2012 19:55)
  • Heimspieltag furioso: 10 Sätze, eine Niederlage, ein Sieg und 20 (!!!) Auszeiten gegen Torgau und VSG Nord (11. Dezember 2011 17:38)

Lok II (1. Bezirksklasse)

Sponsor: AWD - Christian Schulz

Für den Inhalt dieser Seite ist eine neuere Version von Adobe Flash Player erforderlich.

Adobe Flash Player herunterladen

Aktuelle Nachrichten

Herren II: glanzloser Arbeitssieg gegen Tabellenschlusslicht Delitzsch

Autor: Michael Schroeder; Erstellt: 5. Februar 2012 13:57 ; zuletzt bearbeitet: 6. Februar 2012 09:38

Vereinslogo SV Lok Engelsdorf

Mit einer Rumpfmannschaft um Interimstrainer Frank Mikutta schlugen wir in Delitzsch auf. Nach dem emotionalen und erfolgreichen Heimspieltag am vergangen Wochenende gegen die Mitkonkurrenten Neukirchen und Hohenprießnitz war das Motto am heutigen Samstag: Konzentration halten und möglichst nichts anbrennen lassen.

 

Die  Geschichte des Spiels ist schnell erzählt: Ein glanzloses 3:0, welches aber wieder zeigte, dass wir gegen gute Mannschaften in der Lage sind alles aus uns heraus zu kitzeln, aber gegen den Tabellenletzten teilweise sehr verkrampft vielleicht zu leichtfertig (den sicher geglaubten 2 Punkten entgegen spielend) auf dem Platz stehen. Sicher, der Sieg war zu keinem Zeitpunkt gefährdet, auch musste Frank nicht zum Mittel der Auszeit greifen, dennoch waren oft mahnende Worte notwendig den Gegner nicht zu unterschätzen.

 

Nun gilt es wieder gegen den ungeschlagenen Tabellenersten von der SG L.E. Volley/Lok Engelsdorf am kommenden Heimspieltag bis in die Finger- und Zehenspitzen motiviert auf dem Platz zu stehen.

 

Es spielten: Sascha (Z), Sebastian (D), Corn und Thomas (AA), Erik und Micha (MB) sowie Loui (L)

weiterlesen »

Comments 0 Kommentare »

Nach dem Heimspiel ist vor dem Heimspiel

Autor: Steffen Bischoff; Erstellt: 29. Januar 2012 01:54 ; zuletzt bearbeitet: 29. Januar 2012 07:32

D628ea81dc8c4d8a87c30d0e7f3a9b80

4.bp.blogspot.com

Engelsdorf II bezwingt auch Hohenprießnitz am Spitzenspieltag

Nach der geglückten Revanche gegen Neukirchen (siehe vorheriger Artikel) wartete nun mit dem SV Hohenprießnitz (Platz 4) eine weitere Mannschaft aus der oberen Tabellenhälfte auf die Engelsdorfer Männer um Kapitän Frank Mikutta. Die Gefahr, daß die Spannung nach dem emotionalen Spiel zuvor nicht gehalten werden kann sollte sich als unbegründet erweisen, zumal mit Frank und Hansi noch 2 Spieler in die Stammformation rutschten, die auf einen längeren Einsatz am Spieltag brannten.

Die ersten beiden Sätze gestalteten sich deutlich enger als erhofft. Durch druckvolle Aufschläge der Hornets, die ohne Stammspieler Matthias Damm anreisten, wurde ein gezielter Spielaufbau auf Engelsdorfer Seite immer wieder verhindert und damit immer und immer wieder der Notpass provoziert. Daß dies auf Dauer keine Erfolgsgarantie ist zeigt sich in der Teilung der Sätze (25:23 und 23:25, wobei der 2. nur noch mal durch eine Aufschlagserie vom eingewechselten Olli eng wurde).

Um wieder Stabilität und Sicherheit ins Spiel zu bringen wurde auf die Aufstellung des 1. Spieles zurückgegriffen (Corn auf Außen und Sascha im Zuspiel) und siehe da, der auch Erfolg stellte sich nach und nach wieder ein. Wichtigstes Element wurde zunehmend der Engelsdorfer Block (oder besser: Hubschraubereinsatz) der ein ums andere mal sauber geschlossen und damit zum großen Hindernis für das Angriffsspiel der Nordsachsen wurde. Und wenn's einmal läuft, dann läuft's. Dann finden selbst Schläge des Liberos (stark: Loui) im Nach-Hinten-Fallen ihren Weg zurück über die Netzkannte um dann vom eigenen Block/Hubschraubereinsatz runtergefischt zu werden.

Bei 2 (vom Ergebnis her) souveränen Satzgewinnen (25:17 und 25:18) nur noch 2 erinnerungswürdige Szenen: Basti mit einem Klassiker auf Aussen, setzt einen Angriff hart ins Halbfeld, aber gefühlte 10 cm ins Aus und Erik der beim Stand von 9:13 zum Aufschlag geht (diesmal an der richtigen Linie Winken ) und dies noch 9 mal wiederholen darf.

Fazit: Auch im 2. Spiel des Tages hat vieles gepasst.

weiterlesen »

Comments 0 Kommentare »

Eine Frage der Ehre!

Autor: Steffen Bischoff; Erstellt: 29. Januar 2012 01:42 ; zuletzt bearbeitet: 29. Januar 2012 20:15

83df73d98e307903220061cd8266e1c6

Quelle: moviereporter.net

Engelsdorf II geht nach Hin- und Rückspiel gegen Neukirchen gestärkt in die Rückrunde


Was macht man an einem sonnigen, frühlingshaften Sonntagmorgen (hier der 22. Januar) am liebsten?
Richtig, man fährt zum Auswärtsspiel.
Wo andere spazieren gehen oder beim 11 Uhr Bier verweilen steht die 2. Engelsdorfer in Neukirchen als Schiedsgericht am Feldrand und staunt nicht schlecht, wie die Nachwuchstruppe der L.E. Volleys die Heimmannschaft der VSG im 1. Satz regelrecht auseinandernimmt.

Doch die nachfolgenden 3 Sätze ließen schon den Verlauf des anschließenden Spieles erahnen. Das desaströse  Ergebnis von 25:7 ausgeblendet wurde das Spiel letztendlich souverän nach Hause gebracht und der nächste Gegner erwartet.
Auch hier startete die VSG eher langsam ins Spiel. Zwar konnte ein schneller 3 Punkte Vorsprung erarbeitet werden, eine 8 (!) Punkte Aufschlagserie von Hansi, gepaart mit einem starken Block von Micha/Basti sorgte aber für eine komfortable Führung der Gäste.
Was aber dabei unterging: die restlichen Spielelemente kamen auf Engelsdorfer Seite etwas zu kurz. Egal ob Angriff, Abwehr oder Annahme; so richtig im Spiel war keiner der weit angereisten Randleipziger. Und so arbeitete sich Neukirchen Punkt um Punkt wieder ran. Beim Stand von 10:12 dann aber ein Schock: Neukirchens Außenangreifer Jens Keinert verletzte sich bei einer Blocksituation gg. Patrick so schwer, daß er ausgewechselt werden musste und nicht mehr zurück kam.


Wir Engelsdorfer wünschen aufrichtig eine schnelle Genesung!


Doch auch  hier zeigte die VSG die gleiche Moral wie im Spiel zuvor. Wo andere Mannschaften den Kopf in den Sand stecken spielte sie richtig befreit auf und bezwang ein ums andere mal das letzte funktionierende Element des Engelsdorfer Spieles (schon erwähnt: den Block). Und damit gingen die Sätze folgerichtig 28:26 (knapp, dank des frühen Engelsdorfer Punktepolsters), 25:14 und 25:21 an die südlichste Punktspielmannschaft im Bezirk. Es gab auf Engelsdorfer Seite keine kapitalen Fehler, letztendlich hat halt von allem ein bisschen was gefehlt. Dementsprechend war auch in Kabine und später im Ast  (Gartenkneipe in Markranstädt) keine Weltuntergangsstimmung zu finden.

Jeder... JEDER...  Engelsdorfer Spieler wusste, daß wir es besser können. Zudem konnten mit nur einer Woche bis zum Rückspiel keine großartigen Schwerpunkte im Training gesetzt werden. Einzig und allein Leidenschaft und Motivation sollten beim Rückspiel den Unterschied ausmachen.


Und siehe da, schon bei den beiden Trainingseinheiten mit ungewöhnlich hoher Teilnahme (jeweils 11 Mann... unglaublich) zeigte sich bei jedem... BEI JEDEM... Spielfreude und Einsatzbereitschaft, die am Spieltag in dieser Konsequenz noch fehlte. Auswertungen oder Moralpredigen waren unnötig, jeder... JEDER... Spieler fühlte sich anscheinend bei der Ehre gepackt. Gute Vorzeichen für einen Heimspieltag.


Die Geschichte des Rückspieles ist eigentlich schnell erzählt. Es hat so gut wie alles funktioniert. Und das obwohl Patrick als Mittelangreifer beim Einschlagen ohne Fremdeinwirkung umknickte und an beiden Spielen nicht teilnehmen konnte (auch hier: Beste Genesungswünsche... logisch).

Das Erik dadurch auf die Mitte rutschen musste, sollte die folgenden 3 ½ Stunden dann kein Thema mehr sein, da er die Position mehr als nur zufriedenstellend ausfüllte. Wie schon erwähnt es hat alles gepasst. Aufschlag, Block, Abwehr, Zuspiel, Angriff... geil!!!

Jeder... JEDER... hat noch einen Tacken mehr investiert und alle... ALLE... wurden dafür belohnt. Daß man nach 2 klaren Satzgewinnen (25:10 und 25:12) schlecht in den 3. Satz startet ist für Volleyballer schon fast normal, Zweifel an einem Satzverlust oder gar einer 5 Satz Niederlage kamen aber zu keinem... ZU KEINEM... Zeitpunkt auf.

Nach einer Auszeit beim Stand von 1:4 und einem Appell an die (Stichwort) Ehre wurden die Weichen für einen 3. Satzerfolg und damit den Matchgewinn gestellt.

 

Revanche geglückt, Selbstvertrauen gestärkt, Volleyball gespielt und nicht (wie so oft) Volleyball gearbeitet; was will man mehr?

weiterlesen »

Comments 0 Kommentare »

„Der Pokal ist der kürzeste Weg ins internationale Geschäft“ - Lok II steht im Final-Four des Bezirkspokals

Autor: Sascha Dunger; Erstellt: 19. Januar 2012 19:33 ; zuletzt bearbeitet: 20. Januar 2012 23:07

Vereinslogo SV Lok Engelsdorf
0f8d0e6e7e420ec379b6e2b6e4190dda

Eine Woche nach dem Jahreswechsel ging es für die zweite Lok bereits zurück aufs Feld. Im Bezirkspokal ging es gegen die Volleyballer von Reudnitz II und dem SFC Leipzig.

 

Spiel 1: Lok II - SFC

 

Das Spiel begann mit einem Paukenschlag. Gleich die erste Annahme kam perfekt und Basti konnte blockfrei gespielt werden, er verwandelte dankend. Eine frühe 4:1 Führung glichen die Mannen vom SFC recht schnell wieder aus (8:8). Erst Mitte des Satzes gelang es durch 2 kleine Serien von Corn und Erik einen Vorsprung herauszuarbeiten, den wir bis zum Satzende nicht mehr abgaben (25:21).

 

Im zweiten Satz ein ähnliches Spiel. Bis zum 9:9 alles ausgeglichen. Vor allem Unstimmigkeiten in der Annahme brachten uns nun mit 9:14 in Rückstand. Erst eine 5-Punkte Aufschlagserie von Thomas brachte uns auf 21:22 heran. Erik sorgte mit weiteren platzierten Aufschlägen für den nicht mehr für möglich gehaltenen Satzgewinn mit 25:22.

 

Beim Stand von 5:0 im dritten Satz dachte ich, das Ding ist gegessen. Doch weit gefehlt 18 Aufschläge später lagen wir mit 7:16 zurück. Steffen musste bereits in dieser frühen Phase des Satzes beide Auszeiten nehmen. Eigentlich war der Satz schon weg. Es wiederholte sich nun die Geschichte des letzten Heimspieltages. Ein Wechsel der Zuspieler brachte neue Variationen in den Angriff und ehe man sich versah gleichen wir beim 20:20 aus. Basti setzte nun die gegnerische Annahme massiv unter Druck und der Block hatte leichtes Spiel 24:20. Doch es wurde nochmal eng. Einen Satzball beim 24:25 mussten wir noch abwehren bevor wir mit einem 27:25 den ersten Tagessieg einfahren konnten.

 

Spiel 2: Lok II - Reudnitz II

 

Mit etwas veränderter Startaufstellung (Hansi für Sascha im Zuspiel und Patrick für Erik auf Mitte) ging es in die zweite Partie. Ein Fakt der sich durch das ganze Spiel zog, war unser teils sehr löchriger Block. Reudnitz kam so immer wieder zu zum Teil glückliche Punkte. Dafür stand unsere Annahme um Loui und der Angriff machte auch seine Punkte. Hansi setzte zum Satzende die Annahme des Gegners wieder stärker unter Druck und Patrick glänzte mit zwei krachenden Einerblöcken zum 25:20 Satzgewinn.

 

Reudnitz nutzt zu Beginn des zweiten Satzes unsere Blockschwäche erneut aus und setzte sich bis auf 3-Punkte ab. In dieser Phase zeigte sich, warum wir jemanden brauchen, der an der Seitenlinie coacht. Steffen sagt an, welcher Annahmespieler gesucht werden soll und schon folgt eine 7-Punkte-Serie in der der Ball den Weg nicht einmal zurück übers Netz fand. Damit war Satz 2 entschieden. Wir spielten unseren Vorsprung nun routiniert zum 25:18 herunter.

 

„Letzter Satz des Tages" war die Ansage. Wir fingen ganz gut an, um dann in den entscheidenden Momenten den Block wieder nicht zu zubekommen. Mal führte die Lok, mal Reudnitz. Auch die Stärkung des Blocks durch den Zuspielerwechsel brachte nicht den gewünschten Effekt. Und so kam es wie es kommen musste, Reudnitz hat beim Stand von 22:24 zwei Satzbälle. Wie schon im ersten Spiel zeigten wir uns davon relativ unbeeindruckt und machten mit 4 Punkten in Folge das 26:24 und zweite 3:0 perfekt.

 

Was bleibt: Wir hatten einen Coach, der nicht perfekt ist, aber uns auf dem Spielfeld weiterbringt. Wir hatten einen Libero, der nicht perfekt ist, aber unsere Annahme bis auf wenige Ausnahmen perfekt organisiert hat. Und wir können Rückstände drehen. Am Sonntag in Neukirchen können wir es beweisen!!!

 

Lok: Steffen Bischoff, Patrick Schmidt, Frank Mikutta, Cornelius Brach, Erik Dähne, Holger „Hansi" Hanus, Michael Schroeder, Thomas Lohse, Christopher Louisgang, Sebastian Werner und Sascha Dunger
weiterlesen »

Comments 0 Kommentare »

Herren II Herbstmeister in der "Protokollmeisterschaft" der 1. BK

Autor: Michael Schroeder; Erstellt: 5. Januar 2012 19:12 ; zuletzt bearbeitet: 6. Januar 2012 18:27

Vereinslogo SV Lok Engelsdorf
4be0c7d621dc2ff4fbe0ed8bd218b15f

Die Herren II überwintern als Herbstmeister in der inoffiziellen "Protokollmeisterschaft" der 1. Bezirksklasse und haben damit die besten Aussichten auf die angestrebte Titelverteidigung als Mannschaft mit der besten Protokollschreiberleistung.

 

Als Leistungsträger, nicht nur in dieser Wertung, sollen Frank und Erik hervorgehoben sein, die mit viel Akribie dem filigranen Spielberichtsbogen ein ums andere Mal Paroli geboten haben.

 

Diese Herbstmeisterschaft sollte uns weiter Ansporn geben unseren aktuell 3. Tabellenplatz in der entscheidenden Tabelle zu festigen und idealerweise in den kommenden schweren Spielen auszubauen.

weiterlesen »

Comments 0 Kommentare »