Lok II (Sachsenliga)

Aktuelle Nachrichten

Zusammenhalt und Kampf sichern Punkte in Dresden

Autor: Marie-Louise Jochmann; Erstellt: 16. Januar 2012 14:21

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Quelle: http://www.kookerkids.com

S-Sachsenligist konnte nach spannendem 5. Satz doch noch das Spiel drehen

Am schönen Samstagnachmittag verschlug es Lok II in die Landeshauptstadt zum Sachsenligaspiel gegen den Dresdner  SC III. Nach der Weihnachtspause war es nun endlich wieder soweit und die Mädels aus Leipzig konnten sich weiterhin den 2. Tabellenplatz in ihrer Liga sichern.

Nach kurzer Erwärmungszeit in der kalten Dresdner Sporthalle ging es 16:45 Uhr mit dem Spiel los. Lok II startete unkonzentriert und nervös und gelangte schon nach wenigen Minuten ins Hintertreffen. Beim Stand von 6:1 nahm Norman eine Auszeit. Danach stabilisierte sich die Annahme und die Angriffe fanden nun immer öfter das Ziel: das gegnerische Parkett. Über die Zwischenstände 12:11, 20:22 und 21:25 und nicht zuletzt durch die stark aufschlagende Großi, konnte der Satz gewonnen werden.

Der 2. Satz war geprägt von ständigen Aufschlagwechseln, bedingt durch leichte Fehler auf beiden Seiten. Am Ende hatte Dresden das glücklichere Blockhändchen, was ihnen den Satzgewinn sicherte.

Was soll man zu dem 3. Satz sagen. Er war kurz. Es war bitter. Er wurde verloren. Die Probleme, die bereits der 2. Satz offenbart hatte, prägten nun das Spiel der Mannschaft, welche in dieser Phase nicht in der Lage war, sich wieder zu festigen. Dresden hatte zu jeder Zeit die Oberhand, nutzte eiskalt den schlechten Start aus und gewann verdient mit 25:12.

Nun sollte alles anders werden. Steffen, der sich schon freudestrahlend auf ein 5-Satz-Spiel einstellte, wurde belohnt, denn Lok II gewann zum Glück den 4. Satz. Wieder mutig und entschlossen, durch schöne Angriffskombinationen und Blockaktionen motiviert, nahm das normalerweise starke schnelle Spiel der 2. Mannschaft des SV Lok Engelsdorfs Gestalt an. Auch die Aufholjagd von den Dresdnerinnen konnte den Satzverlust auf ihrer Seite nicht verhindern. Nun durften die Leipzigerinnen zum 3. Mal in dieser Saison sich in einem 5. Satz beweisen.

Und wieder ein verpasster Start. Rückstand. Beim Stand von 8:3 aus Gastgebersicht wurden die Seiten gewechselt. In dieser wichtigen Phase gelang, was im 3. Satz versäumt wurde: Die Mannschaft besann sich auf ihre Stärken und zeigte durch ihre geschlossene Mannschaftsleistung, dass es sich lohnt, immer an sich zu glauben. Das Spiel wurde den Dresdnerinnen entrissen und die Punkte unter dem Volldampf der Lok gen Westen entführt (15:13). Obgleich deutlich wurde, an welchen Schwächen die Mannschaft weiterhin im Training arbeiten muss, hat sich doch gezeigt, wie wichtig Zusammenhalt und Kampf sein können, wenn sie verinnerlicht werden. Einen großen Anteil an der erfolgreichen Aufholjagd hatte Diana Rudolph aus unserer Dritten, die uns heute als Libera aushalf.

In diesem Sinne: Auf in das noch junge Volleyballjahr 2012!

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Lok II: Trotz Niederlage - Volleyball der Extraklasse!

Autor: Jana Suswedyk; Erstellt: 23. Dezember 2011 08:54 ; zuletzt bearbeitet: 23. Dezember 2011 13:37

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Leider reichte der Schnee noch nicht zum Schneemannbauen ... Quelle: http://www.kinder-malvorlagen-gratis.de

Wir schreiben Samstag, den 17.12.2011. Heute haben wir uns auf den Weg nach Chemnitz gemacht, um uns die in der Vorrunde geklauten 2 Punkte wieder zu holen. Na gut, geklaut waren sie ja nicht, aber wir wollten sie wieder haben. Pünktlich 9:00 Uhr haben wir uns an der Halle getroffen, um von dort aus aufzubrechen. Noch vor der ersten Ampel, warf Ulli den äußerst cleveren Einspruch in den Raum (Bus) „Wer hat eigentlich die Trikots?". Ein Teil  hat es gar nicht mitbekommen, ein Teil schaute sich fragend um....nur Norman und Josi wählten die Blickrichtung zu den Füßen...xD. Ok einen kleinen Umweg nach Anger-Crottendorf konnten wir uns noch leisten. Die Fahrt verlief sonst eigentlich relativ Problemlos. In Chemnitz angekommen, war der Tag für Sophia schon vor dem Spiel zur vollsten Zufriedenheit erledigt....in Chemnitz hat es nämlich geschneit (gekrümelt).

Nach der Erwärmung hörten wir von Norman noch einen total ungewöhnlichen Satz...wir seien heute mal nicht die Favoriten in diesem Spiel - sehr erleichternd. Wir starteten mit der Ansage, wir sollen doch bitte mit viel Druck und Risiko spielen, in den ersten Satz. Wie Norman es verlangt hatte, spielten wir wilde Kombinationen und drückten Chemnitz gnadenlos unser schnelles Spiel auf. Trotz einiger Aufschlagfehler, welche natürlich dem Risiko geschuldet waren, konnten wir uns über den ganzen Satz ein kleines Polster von 3 Punkten sichern. Leider hatten wir diese Rechnung ohne die Nr. 14 von Chemnitz gemacht, die mit ihrem sehr variablen Aufschlagspiel immer eine neue Lücke fand. So konnten wir ab dem Stand von 18:21 nur noch zuschauen, wie Chemnitz einen Punkt nach dem anderen machte. Ausgang des ersten Satzes: Chemnitz 25 ; Engelsdorf 21.

Im zweiten Satz startete Chemnitz mit deutlich mehr Biss und ließ uns ständig zwei Punkte hinter her rennen. Allerdings haben auch wir uns davon nicht abschrecken lassen und weiter mit vollem Risiko gespielt. Leider haben wir nicht die richtigen Mittel gefunden um den Satz zu drehen, welcher somit genauso ausging wie der Erste.

Satz 3. Chrissi: „ Dann wird es halt doch ein 5-Satzspiel!" ok dann wollen wir mal. Keine Angst, wir schaffen das schon, es ist noch nichts verloren. Dieser Satz war ein Kopf an Kopf Rennen. Chemnitz wollte den Sack zu machen und wir hatten noch keine Lust, nach Hause zu fahren. Beide Seiten verfolgten ein schnelles Spiel und keine Punkte wurden verschenkt. Bis zum Stand von 22:23 gab es keine Situation wo mehr als 1 Punkt zwischen uns lag. Dann kam ein Ballwechsel der Spitzenklasse...ein ewig langer Ballwechsel, dieser Punkt wurde unserem Konto gut geschrieben. Aber was nun, Chemnitz diskutierte bis aufs  Messer, warum weiß ich ehrlich gesagt nicht mehr, aber der Schiedsrichter griff durch und erteilte eine gelbe Karte. Aufgrund der bestehenden Regeln, hieß das für uns ein Extrapunkt und damit Satzball. Diesen Punkt hat glücklicher Weise Chemnitz für uns gemacht. Satzgewinn!!!!!

Über den 4. Satz kann ich gar nicht so viel schreiben, da dieser recht kurz war. Am Anfang starteten wir sehr holprig, konnten uns bei einem Rückstand von 4 Punkten aber wieder fangen. Auch dieser Satz schien sehr ausgeglichen zu sein. Leider war er das nicht. Beim Stand von 9:9 brachen wir unerwartet ein. Es klappte nichts mehr, Chemnitz schien auf einmal überall zu stehen und wenn wir mal eine Lücke gesehen haben, stand da ein Block oder die Netzkannte war im Weg. So kamen wir nur noch auf einen Endstand von 13:25 gegen uns.

Im Großen und Ganzen ist nur noch zu sagen, dass es ein sehr geiles und hochwertiges Spiel war. Doch was wir nicht verleugnen können ist, dass Chemnitz uns am Ende einfach mental klar überlegen war. Vielen Dank für ein klasse Volleyballspiel.

Dabei waren: Jana, Chrissi, Franzi, Sophia, Großi, Ulli, Marie, Bea, Bianka, Jule, Norman und Josi


Hier ein Rückblick auf das Hinspiel vom 15. Oktober (den Text hatte Norman vergessen, ins Netz zu stellen): Im zweiten Spiel des Heimspieltages stand uns der Regionalligaabsteiger CPSV II gegenüber. Wir gingen frisch gestärkt von dem leckeren Gemüsesalat von Sophia und dem sehr knoblauchrigen Nudelsalat von Ulli ins Spiel. Wir starteten sehr zurückhaltend, machten keinen Druck im Aufschlag und hatten Annahmeprobleme. So rannten wir im ganzen ersten Satz den Chemnitzerinnen hinterher. Nachdem unser Team beim 13:16 besser ins Spiel kam, musste die Trainerinn der Gäste ihre 1. Auszeit nehmen. Sie rüttelte ihre Mädels scheinbar noch mal wach, wollte sie nichts anbrennen lassen. Beim 20:20 waren wir dann wieder auf gleicher Höhe mit dem CPSV II. Die Ballwechsel wurden jetzt länger und spannender . Doch leider mussten wir diesen 1. Satz mit 23:25 an unsere Gäste abgeben.

Zu Beginn des 2. Satzes hielten wir von Anfang an mit. Wir wurden mutiger im Aufschlag, setzten uns jetzt häufiger im Angriff durch und kratzten viele Bälle in der Feldabwehr. Das gefiel den Chemnitzerinnen gar nicht und sie legten noch eine Schippe oben drauf und dominierten fortan erneut das Spielgeschehen. Norman versuchte uns in der Auszeit (15:21) noch mal wach zurütteln. Doch dies half nix ... der Satz ging mit 19:25 an Chemnitz.

Wir wollten es im 3. Satz noch mal so richtig wisse. Alle mobilisierten ihre Kräfte so gut es noch ging. Wir liefen am Anfang des Satzes wieder einen 3 Punkterückstand hinterher. Doch wir wollten uns nicht so mit einem 3:0 von unseren Fans verabschieden. Deswegen fassten wir uns noch mal Mut im Aufschlag, Annahme/Feldabwehr, Zuspiel, Angriff und Block . Beim Stand von 15 :15 nahm die Trainerinnen ihre 1. Auszeit in diesem Satz. Sie wollte unseren Lauf durchbrechen. Ab da an war es wieder ein Kopf an Kopf rennen. Bis zum 21:18 hatten wir die Chance, diesen Satz zu zumachen um einen 4. Satz zu spielen. Doch Chemnitz spielte uns nicht in die Karten. Mit druckvollen Aufschlägen, sehr guter Feldabwehr sowie Block holten sie sich diesen 3. und entscheidenden Satz mit 23:25.

Wir gratulierten den Spielerinnen aus Chemnitz zum Sieg und wir selber waren etwas angeschlagen.

Natürlich bedankten wir uns noch bei unseren Fans, die uns tat kräftig unterstützen. Ein riesen DANKESCHÖN J wir freuen uns auf eure weitere Unterstützung in dieser Saison.

Es Spielten : Bianca, Bea, Jana, Sophia, Rita, Großi, Vici ( AA/D), Marie, Ulli ( MB) , Jule ( L) und Franzi , Chrissi ( Z)

Text: Chrissi

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Lok II bleibt in der Spur und gewinnt gegen Oelsnitz und Mauersberg

Autor: Norman Thomas; Erstellt: 23. November 2011 09:59 ; zuletzt bearbeitet: 23. November 2011 15:24

Biene mit Ball

Die Damen des SV Lok Engelsdorf II konnten am vergangenen Samstag ihre beiden Heimspiele in der Sachsenliga gegen den VSV Oelsnitz (3:2) und die SG Mauersberg (3:1) für sich entscheiden und bleiben dem ungeschlagenen Tabellenführer Chemnitzer PSV mit 12:2 Punkten auf der Spur.

Im ersten Spiel des Tages stand die Topbegegnung des Spieltages in der Sachsenliga auf dem Programm. Denn mit Lok II gegen Oelsnitz kam es zum Gipfeltreffen der derzeitigen Plätze 3 gegen 2 sowie zum Aufeinandertreffen der beiden Vorjahresfinalisten im Kampf um den Sachsenpokal, den die Engelsdorfer Mädels im Mai für sich entscheiden konnten. Und auch in diesem Spiel wollten die Leipzigerinnen alles dafür investieren, um als Sieger vom Platz zu gehen.

Doch das Spiel erwies sich als Berg- und Talfahrt für beide Mannschaften. Im ersten Satz fand Engelsdorf nicht statt, Oelsnitz spielte mutig auf, machte enorm Druck und gewann verdient mit 25:16. Im zweiten Durchgang ähnelte sich das Geschehen dem vorangegangenen Satz. Doch diesmal waren es die Gastgeberinnen, die Oelsnitz mächtig unter Druck setzten und zu vielen Fehlern zwangen. Mit 25:13 endete dieser Satz für Engelsdorf. Die Sätze Drei und Vier waren nun wieder Spiegelbilder der ersten beiden Sätze. Zwar gelang den Engelsdorferinnen im dritten Druchgang mehr aber der 25:20-Satzgewinn für die Gäste aus dem Vogtland war wieder durchaus verdient. Doch nach dem Tal kommt der Berg (5 € ins Frasenschwein) und Engelsdorf dominierte im vierten Satz das Geschehen nach Belieben (25:14).

Nun musste also zum ersten Mal in dieser Saison der Tiebreak entscheiden. Hier starteten die Damen vom Trainergespann Thomas / Bischoff nun auf der „Verliererseite" und konnten sich auf dieser einen kleinen Vorsprung erspielen. Über die Stationen 6:3, 10:5 und 12:6 wurde zwischenzeitlich die Seite gewechselt. Zwar hielten die Gäste das Spiel bis zum Ende offen aber diesen Vorsprung ließen sich die Gastgeberinnen nicht mehr nehmen, gewannen mit 15:10 und kletterten in der Tabelle am Gegner vorbei auf Platz 2.

Nach einer kleinen Stärkung in der Spielpause wartete nun Mauersberg als zweiter Gegner des Tages auf das Engelsdorfer Sachsenligateam. Mauersberg, mit zwei Siegen und vier Niederlagen in die Saison gestartet, sollte nun der vermeintlich leichtere Gast des Tages sein. Hoch motiviert und zu allem entschlossen, starteten die Leipzigerinnen sehr gut ins Spiel. Schnell gingen sie mit 8:3 und später mit 16:10 in Führung. Doch nun wurde die Annahme zum Sorgenkind und Mauersberg kam mit großen Schritten an die Engelsdorferinnen heran (22:19) und konnte den Satz beim 22:23 drehen. Weitere zwei Punkte für Mauersberg und Engelsdorf stand beim 25:22 mit leeren Händen da. Nun folgte wieder eine Galavorstellung der Gastgeberinnen. Mit 25:15 wurde der Gast an die Wand gespielt und die Hoffnungen auf einen ruhigen Nachmittag kamen wieder auf. 

Doch Hoffnungen allein gewinnen kein Spiel, was den jungen Damen schnell klar wurde. Trotz ständiger Führung (8:4, 18:14, 21:14) machten sie es noch einmal spannend und Mauersberg begann beim Stand von 24:20 ihre Aufholjagd. Weder die letzte verbleibende Auszeit, noch ein Spielerwechsel brachten Mauersberg aus dem Konzept, so dass sie zum 24:24 ausglichen. Drei Satzbälle ließen die Engelsdorferinnen ungenutzt, drei weitere sollten folgen. Mit 29:27 gewannen sie letztendlich den dritten Satz und hatten eigentlich nie das Gefühl, dass der Satz hätte verloren gehen können.

Nun sollte im vierten Durchgang der Sack zu gemacht werden. Da nun aber auch Mauersberg wieder Morgenluft witterte, entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Ständige Führungswechsel und wenig Eigenfehler prägten den Satz. Doch ab dem 17:15 verwalteten die Gastgeberinnen das Spiel sicher, kamen zum 26:24 und gewannen letztlich verdient mit 3:1. Auch in diesem Abschnitt kam trotz des knappen Ausganges nie ein Zweifel am Satzgewinn auf.

Das Team möchte sich bei Susanne und Caro von unserer Dritten für ihre Unterstützung in beiden Spielen bedanken.

Lok II: Susanne Kobelt, Caroline Mann, Jana Suswedyk, Chrissi Heinze, Rita Weinert, Franzi Trapp, Sophia Kinne, Katja Große, Marie Jochmann, Bea Hein, Bianca Müller, Juliane Scheer

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NEUE SPIELHOSEN, Sonnenschein, 2 Punkte und 3:0 Sätze, was will man mehr?

Autor: Sophia Kinne; Erstellt: 13. November 2011 20:49

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Wie sollte es auch anders sein, an einem sonnigen Tag standen wir wieder in der Halle. Die einzige Ausnahme: es war ein Sonntag. So hieß es nun am 6. November, auf nach Chemnitz. Wir waren zu Gast bei der 1. Mannschaft von der SG Adelsberg. Aber das heißt natürlich nicht durch Leipzig und dann auf die Autobahn. NEIN es war wieder ein mühsamer Weg durch die Provinz und ein kleines letztes Stück Autobahn, welcher für die leicht Anfälligen der Übelkeit, ein Stück Erleichterung darstellte :-) (für den Nichtinsider: auf Grund der Umleitung auf der B2 fuhren wir Bea´s Abkürzung).

Nachdem Trainer Norman uns nochmal zur Seite nahm und uns klar machte, dass uns heute eine unbeschriebene Mannschaft gegenübersteht, ging es dann 13.35 Uhr los mit der Erwärmung, in NEUEN SPIELHOSEN. Immer der gleiche Ablauf: Einlaufen („Komm mit- Lauf weg" brachte wieder die Laune auf ein Höhepunkt), Dehnen, unsere geliebten Tubes, Laufschule, Blocksprünge und Einspielen. Spätestens beim Einschlagen, wurde auch der letzten Spielerin klar, dass wir uns auf neue Spieler auf der Seite des SG Adelsbergs einstellen mussten.

14.30 Uhr der pünktliche Anpfiff zum 1. Satz. Den ersten Aufschlag hatte der Gastgeber, so bekamen wir die 1. Chance einen Punkt zu machen. Gesagt, Getan!.. Doch von Anfang an lieferten wir uns mit Adelsberg ein „Kopf an Kopfrennen", in dem sich keiner wirklich absetzen konnte (3:3,10:11,20:20). In der 2. Auszeit auf Engelsdorferseite habe dann auch ich mitbekommen, dass man das Preisschild aus der neuen Spielhose VOR dem Spielbeginn entfernen sollte. Mit Problemen in der Annahme konnten wir keine klaren Spielzüge aufbauen, so dass sich der 1. Satz zu einem 24:24 hinzog. Aber am Ende blieben uns doch die besseren Nerven und der Satz ging mit 24:26 an Engelsdorf.

Gestärkt vom Satzgewinn wollten wir unsere Annahme nun endlich festigen. Beide Mannschaften fanden gut in den 2. Satz.(5:5, 8:8). Die Spielzüge zogen sich immer mehr durch hervorragende Abwehr in die Länge. Mit druckvollen Aufschlägen konnten wir mit 5 Punkten in Führung gehen (10:15). Rita wurde für Jana beim Stand von 14:15 eingewechselt und erzielte gleich ihren 1. Punkt. Doch es schlichen sich immer wieder leichte Fehler in der Annahme ein, so dass Bea für mich als Annahmeverstärkung eingewechselt wurde (19:20). Mit besserer Annahme und Abwehr zogen wir den Satz durch und gewannen 21:25 den 2. Satz.

Jetzt sollte die 0 vor der 3 stehen! Mit vollem Elan startenden wir mit sicherer Annahme, klarem Zuspiel und gelungenen Angriffen in den 3. Satz und gingen mit 2:8 in Führung. Der Satz sollte auch uns gehören! Als Verstärkung für den Außenangriff wurde erneut Bea eingesetzt für Bianca (5:11). Obwohl Adelsberg zurück ins Spiel fand, führten wir weiterhin mit 5 Punkten (10:14,15:20). Vielleicht der Sache schon sicher, kam Adelsberg auf einen Punktestand von 18:20 weiter ran. Doch auch hier blieben uns die stärkeren Nerven und wir sicherten uns auch den 3. Satz bei 19:25.

Die NULL steht vor der DREI !... Auswärtssieg in Chemnitz. Es war ein Kampfspiel, in dem wir das bessere Ende für uns hatten.

Auch die Rückfahrt hielt für Trainer, die dieses Mal nicht selber fahren mussten und sich ein Siegerbier gönnten und für die Spielerinnen noch einen Höhepunkt bereit. Aber dies ist nun wirklich was für „Insider".

Gespielt haben: Jana Suswedyk, Rita Weinert, Christina Heinze, Ulrike Voß, Sophia Kinne, Marie Jochmann, Bea Hein, Bianca Müller, Juliane Scheer

 

 

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Gewonnen und zwei weitere Punkte auf der Habenseite

Autor: Bea Hein; Erstellt: 13. November 2011 20:42 ; zuletzt bearbeitet: 13. November 2011 20:50

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Gewonnen und 2 Punkte auf der Sollseite,

war das Fazit unseres Trainers nach dem ersten Spiel unseres Heimspieltages gegen den Dresdner SC III.

Geistlich noch nicht ganz auf dem Feld angekommen, wurde das Spiel von Lok II mit Ulli und Marie auf Mitte, Großi und Bea auf Außen, Jana auf Diagonal und Franzi, unserem Kücken mit eiskalten Händen auf der Zuspielposition angepfiffen.
Der erste Satz zeichnete sich durch ungenaue Annahme, fehlender Teamgeist und Siegeswille aus. Die schlechte Annahme machte es unserem Kücken, welche ihr erstes Spiel in der Startformation spielte, nicht leicht. Das eiskalte Händchen versuchte es ihren Angreifern so einfach wie möglich zu machen, trotzdem scheiterten sie an den besser erwärmten Händen vom DSC oder an dem viel zu hohem Netz! Franzi, du hast deine Hände super eingesetzt, auch wenn wir es nicht geschafft haben den Ball auf den Boden zu bringen. In den nächsten Wochen werden wir noch an den Feinheiten arbeiten und dann wird alles besser ;) Zurück zum Ersten Satz, welcher nach zwei Auszeiten und vielen Worten von Norman mit 20:25 verloren wurde.

In der Hoffnung, dass nun alle auch geistlich auf dem Spielfeld angekommen waren, ließ Norman die gleiche Formation wie im Ersten Satz beginnen. Nach besserem Start und mehr Durchsetzungkraft lagen wir endlich mal mit 12:7 vorn. Die Hoffnung weilte nur kurz, die Annahme wackelte, fehlende Abstimmung und der Siegeswille vom DSC sorgten dafür, dass ein 17:17 auf der Anzeigetafel erschien. Ein neuer Hoffnungsschimmer musste her! Norman probierte es mit einem Wechsel auf der Zuspielposition. Chrissi kam für Franzi aufs Feld, welche trotz der Wartezeit auf der Bank warme Hände hatte. Jetzt hieß es, Pobacken zusammen kneifen und los gehts! Die Treffsicherheit bei den Angriffen und Aufschlägen steigerten sich bei jedem einzelnen und so wurde der zweite 25:22 gewonnen.

Allmählich waren alle Geister auf dem Feld. Wir spielten uns ein, kämpften füreinander und so langsam wurde ein ansehnliches Volleyballspiel unserer Seits daraus. Der DSC hielt mit guten Aufschlägen und Spielübersicht dagegen. Wir trotzten und konnten uns einen sicheren Vorsprung erarbeiten. Beim Stand vom 20:13 durfte sich Sophia an der Linie mit dem Aufschlag austoben und unseren Vorsprung ausbauen. Damit ging auch der dritte Satz mit 25:17 an uns.

Der vierte Satz, war ähnlich dem zweiten. Die Annahme wackelte, der DSC glich einer Gummiwand. Keiner wollte sich etwas schenken. 15:12 stand es für uns und aufeinmal ging bei uns alles. Bei einem Vorsprung von 23:13 durfte Franzi ihr kaltes Händchen nochmal zeigen und der Satz wurde 25:13 gewonnen.

Jubel, kurze Pause und weiter gehts....

Der Bericht gegen den CPS folgt ...

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