• Aktuelle Trainingszeiten: Mo: 18:45-20:15/20:15-22:00 E-Dorf, Mi: 18:30 - 20:15 CzG (30. Januar 2011 11:09)

SSC Leipzig (Regionalliga)

Aktuelle Nachrichten

Rückstand von null zu zwei brachte letztendlich doch noch Siegesgeschrei

Autor: Krisse C.; Erstellt: 5. Februar 2012 20:04 ; zuletzt bearbeitet: 6. Februar 2012 09:38

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Am Samstag waren die Damen des Geraer VC zu Gast, die aktuell auf dem letzten Tabellenplatz der Regionalliga Ost  rangieren. Damit waren diesmal die SSCLerinnen die Favoriten - eine Rolle mit der sie sich oft nicht allzu gut arrangieren können. Die Parole hieß, den Gegner trotz der tabellarischen Situation nicht zu unterschätzen, den Druck und die Einsatzbereitschaft stets auf höchsten Niveau zu halten und genauso frisch und siegeshungrig wie letzte Woche gegen Weimar aufzuspielen, doch da waren wir ja die „vermeintlichen Underdogs" (eine Rolle die uns anscheinend besser gefällt).

 

Vermutlich hat der Erwartungsdruck die Flügel der gastgebenden Schmetterlinge gestutzt. Die Gäste dagegen waren augenscheinlich hoch motiviert, ihren 2. Saisonsieg gegen die achtplatzierten aus Leipzig einzufahren, zumal das Hinspiel auch nur knapp nach Leipzig ging. Die Geraerinnen agierten besonders stark im Block und Abwehr, der die Messestädterinnen kaum was entgegenzusetzen wussten. So hinkten sie stets 2-4 Punkte hinterher, bis zum Tiefpunkt im 1. Satz bei 11:18. Dann jedoch rappelten sich die Feichtinger Schützlinge noch einmal auf und schlossen 21:22 an. Dieser Schwung hat letztendlich dennoch nicht mehr zum Satzerfolg gereicht (22:25).

 

Der 2. Satz war nahezu ein Spiegelbild des 1. Durchgangs. Immer wieder schafften es die Gäste über den Außenangriff zu punkten, die Leipzigerinnen dagegen scheiterten immer wieder am gegnerischen Block und der eigenen Nervosität. Es mangelte an Druck im Aufschlag und Angriff. Auch waren sie nach wie vor wie gelähmt von einem doch so gut aufspielenden Letztplatzierten und konnten eben diesen Kampfgeist aus der Vorwoche (noch) nicht auf's Parkett bringen. Auch in diesem Satz hatten die SSCLerinnen immer mit einem Punkterückstand zu kämpfen und auch hier konnte ein kurzes Aufbäumen in der Schlussphase des Satzes den Satzgewinn der Gäste nicht verhindern (23:25).

 

Nun ging es quasi von vorn los für die Leipzigerinnen. „Jetzt oder nie" war die Devise und allen war klar, dass dies die letzte Chance ist, das Blatt zu wenden. Mit frischen Schwung und nun endlich wiedergewonnen Biss und Siegeswillen wurde diese Chance genutzt. Druckvolle Aufschläge brachten die Annahme des Gegners zum Wackeln, die somit auch nicht mehr so häufig erfolgreich abschließen konnten. Auch hatten sich nun die SSCLerinnen in der Abwehr auf den Gegner eingestellt und spektakuläre Bälle vom Parkett gekratzt. Lange Ballwechsel konnten sie zudem oft zu ihren Gunsten gewinnen, was gut für „Körper und Geist" war. Somit blieb der 3. Satz mit 25:16 zu Hause.

 

Auf einmal glaubten alle wieder an einen Sieg. Und dass der Glaube nicht nur Berge versetzt, sondern auch Schmetterlinge zum Fliegen bringt, bewiesen die Gastgeberinnen im 4. Satz. Über die Etappen 4:1 und 16:7 spielten sie sich in einen Rausch, sodass die Mannschaft aus den ersten beiden Sätzen fast nicht wieder zu erkennen war. Somit gelang den Leipzigerinnen der Satzausgleich (25:19).

 

„Vorhin stand es 15:7" - so sollte es bestenfalls auch nach dem 5. Satz sein. Trotz dass der 1. Punkt an die Gäste ging, ließen sich die Leipzigerinnen nicht entmutigen und behielten die Nerven und machten Druck Druck Druck. Nun schien auf einmal alles zu funktionieren. Die Angriffe wurden versenkt, der Block stand wie eine eins und holte immer wieder die wuchtigen Angriffe der Geraerinnen runter. Die Abwehr „rubbelte und kratzte" was das Zeug hielt, so konnte man bei 8:3 erhobenen Hauptes die Seite wechseln und den Sack mit 15:8 zu machen.

 

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass dieser Sieg trotz der Tabellensituation nicht selbstverständlich war. Dank der mannschaftlichen Geschlossenheit und  für die SSCL-Damen üblichen Einsatz- und Kampfbereitschaft („Gummiwand") konnte der 0:2 Rückstandes noch in einen 3:2 Sieg gewandelt werden.

 

Nun geht es punktspieltechnisch in die Winterferien. Dennoch bereiten wir uns für unser nächstes Spiel vor: am 25.02.2012, 16 Uhr kommen die jungen Talente des VC Olympia Dresden nach Engelsdorf. Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung auf den Rängen, wenn es dann wieder heißt:

And now Ladies - let's go!

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SSC Leipzig: Vermeintlicher Underdog gewinnt in drei Sätzen

Autor: Katja "Weißi" W.; Erstellt: 30. Januar 2012 16:30 ; zuletzt bearbeitet: 30. Januar 2012 16:43

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Die Volleyballerinnen vom SSC Leipzig konnten sich am Samstag für die 1:3-Heimpleite gegen den HSV Weimar aus der Hinrunde mit einem 3:0 Auswärtserfolg mehr als revanchieren. Mit Kampfgeist und einem zügellosen Siegeswillen gingen sie in die Partie und machten bereits frühzeitig ihre Ansprüche auf den heutigen Tageserfolg deutlich. 74 Minuten nach dem Anpfiff dann die Gewissheit nach einer unglücklichen Tie-Break-Niederlage gegen den TSV Leipzig 76, guten Leistungen gegen den Dresdner SC II und das SWE Volley Team Erfurt nun endlich den ersten zählbaren Erfolg im neuen Jahr 2012 erkämpft zu haben.

 

Zu Beginn des ersten Durchgangs tasteten sich beide Teams noch vorsichtig heran. Bis zum 12:12 konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen. Doch dann ließ Weimar nach und der SSC Leipzig nutzte die Gelegenheit sich einen 3-Punkte-Vorsprung zu sichern. Besonders unsere kleinsten Angreiferinnen wussten sich hervorragend gegen den groß gewachsenen Weimarer Block durchzusetzen und heimsten unzählige direkte Punkte für den SSCL ein. Darüber hinaus verzweifelte auch die gegnerische Abwehr zunehmend an unserem variablen Angriffsspiel, sodass beim 23:17 mancher bereits an den ersten Leipziger Satzerfolg des Tages glaubte. Wohl zu früh gefreut, denn Weimar kam noch einmal auf 23:23 heran, da wurden die auch vom bisherigen Spielverlauf durchaus überraschten Leipzigerinnen nervös. Doch dies hielt nicht lange an, unsere Topscorer machten kurzen Prozess und schickten Weimar mit einem 25:23 in die Satzpause.

 

Der zweite Durchgang entwickelte sich bereits frühzeitig zu einer klaren Angelegenheit, schnell wussten die Schmetterlinge ihre Stärken auszuspielen. Unsere Außenangreifer punkteten nach Belieben, über die Mittelposition fand der Ball allmählich nun auch den Weg aufs gegnerische Parkett und man konnte sogar einige Blockpunkte feiern. Druckvolle Aufschläge machten es obendrein der Weimarer Annahme schwer den Ball zuspielerfreundlich nach vorn zu bringen. Weimar hatte unserem Spiel nicht viel entgegen zu setzen und musste sich mit einem zwischenzeitlichen 8-Punkte-Rückstand zufrieden geben. Der Versuch von HSV-Trainer Mosig durch Spielerwechsel das Unheil abzuwenden sowie Weimars Leistungssteigerung am Ende des Satzes blieb ohne Erfolg, beim 25:18 waren die Schmetterlinge aus Leipzig dem ersehnten Spielgewinn wieder ein Schritt näher.

 

Oft sind wir nach solch einer Leistung im dritten Satz eingebrochen, oft haben wir uns noch die Butter vom Brot nehmen lassen um dann nach einem zähen 3. und 4. verlorenen Satz im Tie Break doch noch den Kürzeren zu ziehen. Weimar startete motiviert, war es doch die letzte Chance die zahlenden 70 Zuschauer in der Weimarer Asbach-Halle nicht zu enttäuschen.

So gerieten die Sächsinnen frühzeitig in Rückstand, konnten jedoch immer wieder an die stärker werdenden Weimarerinnen heran kommen. Trotz der nun einsetzenden lautstarken Unterstützung von den Zuschauerrängen konnten sich die HSV-Damen nie gravierend absetzen. Pünktlich zur entscheidenden Satzphase drehten die Schmetterlinge nochmals auf, Weimar leistete sich hingegen leichte Abstimmungsfehler und musste beim Stand von 24:20 mit ansehen, wie Nicole am Aufschlag den Ball ins Netz beförderte! Schlimm für Nicole, dass sie nun 13 Getränke spendieren muss, jedoch gut für die Weimarer Mannschaft, die damit noch eine Chance auf den Satzerfolg erhielt. Der darauffolgende Punktgewinn ging jedoch wiedermal an den SSC Leipzig, woraufhin die Schmetterlinge nun vollends ihren Emotionen freien Lauf ließen und diesen schönen, vom Team- und Kampfgeist betonten Sieg ausgelassen bejubelten!

 

Damit hatte wohl im Vorfeld niemand gerechnet. Schon gar nicht die Thüringer Presse, über die der Weimarer Trainer Stefan Mosig vor der Partie verlautbaren ließ, dass der SSC Leipzig als Achtplatzierter der aktuellen Tabelle kein allzu schwerer Gegner sei.

Dabei hatte er wohl die Rechnung ohne die 12 angereisten SSCLerinnen und ihren Trainer Lutz gemacht, die siegeshungrig wie schon lang nicht mehr von der ersten Ballberührung bis hin zum viel umjubelten Matchball all ihr Können in die Waagschale warfen und schließlich mit einem 3:0-Auswärtssieg verdeutlichten, dass man sie nicht unterschätzen sollte.

 

Gleiches gilt jedoch auch für uns: am kommenden Samstag machen sich die Damen vom Tabellenletzten Geraer VC auf die Reise nach Leipzig, im Gepäck ihre neue texanische Verstärkung, auf die wir alle schon sehr gespannt sind. Diese Regionalligasaison ist immer für eine Überraschung gut! Im Hinspiel konnten wir sie noch mit 3:2 knapp bezwingen, wir hoffen, dass wir auch diesmal wieder mit leidenschaftlichem Volleyball zu überzeugen wissen! Wir würden uns freuen, wenn uns dabei möglichst viele lautstark unterstützen - wir sehen uns am Samstag (04.02.) um 19.30 Uhr in Engelsdorf!

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Ladies verlieren gegen Spitzenreiter 0:3

Autor: Jenny L.; Erstellt: 22. Januar 2012 22:16 ; zuletzt bearbeitet: 24. Januar 2012 14:45

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Die Überraschung blieb an diesen ungewöhnlichen Spieltag leider aus. Mit 0:3 (-14, -22, -14) endete die Partie gegen den Tabellenführer aus Erfurt. "Nichts anderes erwartet", sagen die einen. Aus der anderen Ecke der Halle hörte man aber auch so Sätze wie: "So stark waren die Erfurterinnen gar nicht!" Um so trauriger ist es, dass die Schmetterlinge trotz der kleinen Führung im zweiten Satz - geschuldet durch einen großen Hänger in der Annahme der Gegner - den Sack nicht zu machen konnten. Sehen wir die Partie gegen den Herbstmeister als eine Art Trainingsspiel und trauern lieber nicht zu lange dem Ergebnis hinterher, denn nächste Woche wollen die Schmetterlinge eine offene Rechnung aus der Hinrunde begleichen, denn dann heißt es in Weimar wieder:

And now Ladies - let's go!

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ACHTUNG geänderte Anfangszeiten!

Autor: Jenny L.; Erstellt: 17. Januar 2012 23:00 ; zuletzt bearbeitet: 17. Januar 2012 23:03

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Liebe Fans und Zuschauer,

 

am kommenden Samstag haben die Ladies frei! Dafür aber spielen sie am SONNTAG, 22.01.2012 um 17:30 gegen den derzeitigen Tabellenersten aus Erfurt. Seid dann wieder herzlich zum Spiel eingeladen.

 

Eure Ladies

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„Und die Hände zum Himmel...“- 3:1-Niederlage gegen den Dresdner SC

Autor: Leonie K.; Erstellt: 16. Januar 2012 11:40 ; zuletzt bearbeitet: 16. Januar 2012 14:00

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Am Samstag, den 14.1.12, trafen die Leipziger SSC Schmetterlinge im zweiten Spiel der Rückrunde auf die Mannschaft des Dresdner SC 1898 II. Nach einer Niederlage in der Vorwoche waren die Leipzigerinnen zuversichtlich, den ersten Sieg des neuen Jahres gegen die zumindest zahlenmäßig unterlegende Dresdnerinnen auf ihrem Konto verbuchen zu können. Letztendlich schafften es die Schmetterlinge allerdings nicht, den starken Dresdner Block zu bezwingen und verloren so in 3:1 Sätzen das Auswärtsspiel.



Der erste Satz begann sehr ausgeglichen. Mit Hilfe von platzierten Schlägen und Legern kamen die Leipzigerinnen am hohen Dresdner Block vorbei. Obwohl sie im weiteren Verlauf des Satzes mit 22:17 einige Punkte im Rückstand lagen, kämpften sie unerschütterlich bis zum Schluss (23:20) und verloren so den ersten Satz nur knapp mit 25:20.

Diesen Kampfgeist nahmen die Schmetterlinge dann auch mit in den zweiten Satz, um dort den nach Sätzen 1:0 Rückstand wieder aufzuholen. Trotz der wenigen Zuschauer auf den Rängen war die Stimmung emotionsgeladen, als die Schützlinge von Trainer Lutz Feichtinger sich ein spannendes Punkt-an-Punktrennen mit den Lokalmatadoren lieferten. Mit besonders viel Mut und Kampfeswillen gelang dann in der Schlussphase des 2. Satzes der angestrebte Satzausgleich (26:28 für den SSCL).
1:1: Nun schien wieder alles möglich zu sein.

Die Aufregung über den nervenaufreibenden zweiten Satz wandelte sich im dritten jedoch in Nervösität um. Der Start war träge. Die Schmetterlinge kämpften mit den harten Dresdner Aufschlägen sowie eigenen Angriffs- und Blockunsicherheiten (5:0). Während das SSCL-Team mehr und mehr in ein scheinbar unendlich tiefes Loch rutschte, spielte der DSC II besonders im Angriff und Block all seine Stärken aus. Zu diesem Zeitpunkt war das Spiel schnell und die Ballwechsel kurz. Kleinere Aufschlagserien der Leipzigerinnen machten Hoffnung, aus dem Loch  wieder empor zu steigen. Die langen und flatternden Aufschläge brachten die Dresdnerinnen aus dem Konzept. Nach diesem kurzen Lichtblick aber tauchten die Leipzigerinnen nun doch wieder tief in das Loch ab. Nichts klappte: weder Annahme, noch Zuspiel, noch Angriff. Und so verlor der SSCL klar mit 25:11.

Ziel des folgenden Satzes war es nun für die Schmetterlinge ihre Flügel wieder auszubreiten und laut Trainer Lutz: „die Lustigkeit ins Spiel zurück zu bringen." Die Stimmung stieg mit den ersten Punkten kontinuierlich an. Hier konnten einige Punkte durch geschicktes Anschlagen des Blockes erzielt werden. Die Ballwechsel wurden wieder länger und die Schmetterlinge kuschelten sich langsam an Dresden heran (12:10 für Dresden). Aber auch in diesem Satz dominierten schlussendlich die Dresdnerinnen. So gelang es ihnen, den Satz mit 25:22 erfolgreich für sich zu entscheiden.

Abschließend kann man sagen, dass die Leipzigerinnen an diesem Abend den hohen Händen der Dresdnerinnen am Netz zu wenig entgegenzusetzen hatten, aber es in jedem Fall eine nützliche Spielerfahrung sein sollte. Jene kann im Spiel gegen den Tabellenführer Erfurt am kommenden Sonntag erneut und hoffentlich erfolgreicher erprobt werden, wenn es wieder heißt:

And now ladies, let's go!

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