Lok III (Sachsenklasse)

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Weitere bittere Niederlage für LOK 3

Autor: Tanja Liebert; Erstellt: 5. Februar 2012 13:25 ; zuletzt bearbeitet: 6. Februar 2012 09:38

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Am Samstag den 4.2.2012 bestritten die Mädels um Trainer Lothar Möx ihr nächstes Auswärtsspiel der Rückrunde in Limbach-Oberfrohna. Da sich die Tabellensituation der Sachsenklasse West in der aktuellen Saison derartig eng gestaltet, dass nahezu alle Mannschaften dem Aufstieg entgegensehen können bzw. dem Abstieg nahe sind kann jedes Spiel ein Endspiel sein. Mit diesem Wissen und nach einer Woche des Haderns vieler Spielerinnen mit dem eigenen Selbstbewusstsein ging die Reise für 11 Mädels der Lok-3-Mannschaft los.

 

Ziel war es von Anfang v.a. im Aufschlag Druck zu machen und den Gegner mit Stimmung auf dem eigenem Feld so zu überrumpeln, dass dieser nicht dass, uns aus dem Hinspiel bekannt, starke Angrifssspiel aufbauen kann. Leider gelang uns das im 1.Durchgang nur selten. Die Aufschläge fanden zwar meistens den Weg ins gegnerische Feld, allerdings ohne Kraft oder gewünschten Flattereffekt. Im Gegenzug brachten uns die Damen des BSV mit ihren Angriffen und Aufschlägen immer wieder in schwierige Situationen. Auch bei den vielen langen Ballwechseln in diesem Satz hatten wir meistens das Nachsehen, da wir einfach nicht mutig und aggressiv im Angriff agierten. Einzig unsere Mittelblocker Mull und Pia ließen durch gute Blocks und Schnellangriffe unser eigentliches Potential erahnen. Doch damit lässt sich eben kein Spiel gewinnen. Der erste Satz ging mit 25:16 an den Gegner.

 

Devise für den zweiten Satz: „Wir fangen nochmal von vorne an!". Und da war er plötzlich da - der Mut. Emmi, die für Susi ins Spiel gekommen war schlug Eins ums andere Mal wunderbar am Block vorbei, Lulu, die nun für Yvonne als Diagonal spielte suchte die Außenhand des gegnerischen Blocks, Mull und Pia waren einfach zu schnell für die BSV Damen und blockten auch noch deren Angriffe auf den Boden und Diana leistete glänzende Arbeit in Annahme und Abwehr. Das war das Spiel was wir zeigen wollten und endlich machte Volleyball mal wieder Spaß. Wir gewannen den 2.Durchgang souverän.

 

Nun bloß nicht aufhören - Weiter kämpfen! Doch wir verschliefen den Anfang des 3.Satzes mal wieder aufs Schlimmste, so dass wir lange einem Rückstand von 6 Punkten hinterher liefen. Doch wir gaben uns nicht auf und pushten uns gegenseitig bis zum Ausgleich kurz vor Satzende. Wir hatten es in der Hand, doch die Aufholjagd hatte viel Kraft gekostet. Und dann war es 1 dummer, unnötiger und blöder Ball der vom Gegner im hohen Bogen über das Netz, auf die lange 6 gespielt wurde. Und anstatt hinterher zulaufen schauten wir alle zu, wie er den Weg auf den Boden zum 24:23 für den BSV fand. Dieser Treffer saß! Auch der letzte Punkt ging nach Limbach, so dass wir 25:23 verloren.

 

Dass, dieser Kampf im 3.Durchgang nicht belohnt wurde ließ leider vorausahnen, dass die Stimmung und das Selbstbewusstsein nun wieder gen Null tendieren würden. Der Glaube an einen Sieg war in allen Teilen der Mannschaft und wahrscheinlich auch auf der Trainerbank nicht mehr spürbar. Stattdessen herrschte eher Unverständnis und Resignation. So, verpassten wir den Satzanfang - zum wiederholten Mal! Limbach spielte uns an die Wand. Wir kämpften zwar um jeden Ball produzierten aber zu viele Eigenfehler. Zudem waren unsere Aufschläge und Angriffe wieder nicht effektiv genug und die Annahme begann auch zu wackeln. Die Einwechslungen von Yvonne und Vicky, kurz vor Ende konnten dann auch nicht mehr die Wende bringen. So dass wir den 4. und damit letzten Satz verloren.

 

Glückwunsch an die Damen des BSV Limbach-Oberfrohna, die beherzt und stark gespielt haben.

 

Fazit: Die ersten 3 Sätze, v.a. Satz 2, ließen immer wieder erahnen wo eigentlich unser Potential liegt. Die Annahme der Außenangreifer organisiert von unserer wieder einmal gut spielenden Libera Diana, zeigte sich im Verhältnis zu den letzten Spielen stabiler. Auch die Abwehrleistung war in vielen Spielabschnitten durch Agilität und Einsatzbereitschaft geprägt. Unsere Mittelblocker bestätigten, wie bereits in den letzten Spielen ihr Können: setzten gute Blocks und punkteten im Angriff. Auch im Angriffsspiel der Außen- und Diagonalangreifer zeigte sich, dass die Inhalte des Trainings z.T. umgesetzt werden konnten. Dennoch war unser Spiel zu unbeständig. Wir lagen meistens zurück und machten zu viele Fehler. Des Weiteren waren wir oft im Aufschlag und Angriff nicht mutig und einfallsreich genug. Immer wieder verfielen wir in alte Muster: baggerten Bälle ins Aus oder an die Wand, schlugen halbherzig dem Gegner direkt auf die Arme und glaubten im Allgemeinen nicht recht an unser eigenes Können.

 

Diesen Trend gilt es in den nächsten Wochen aufzuhalten und wieder mit Spaß und Selbstbewusstsein erfolgreich zu trainieren und zu spielen.

 

Ich glaube an uns Mädels - ihr auch?

 

Dabei waren: Tanja (Z), Yvonne, Luise, Marie (D), Mull, Pia (MB), Susi, Emmi, Steff (AA), Vicky (U), Diana (L)

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7 – „Das reicht uns“

Autor: Susanne Kobelt; Erstellt: 9. Januar 2012 22:37

Volleyball 1

Am Samstag, den 07.01.2012 startete unsere Mannschaft in das Spielgeschehen des neuen Jahres. Und weil es ja niemals langweilig werden soll, traten wir die Reise nach Schildau mit genau 7 Spielerinne an - Auswechsel ausgeschlossen.

 

Vor dem ersten Spiel des Tages zwischen Schildau und Borna wurde zunächst noch eine Trauerminute zu Ehren des verstorbenen Schildauer Trainers Gunar Fischer abgehalten, sicherlich ein großer Verlust für den Schildauer Volleyball. Auf diesem Weg möchten wir von der gesamten Mannschaft unser Beileid für diesen Verlust bekunden.

 

Am Anfang des Spiels versuchten wir, unsere Nervosität zu begraben und gingen ziemlich gut gelaunt und optimistisch an den Ball. Im ersten Satz wurden wir auch direkt dafür belohnt. Knapp aber immerhin gewonnen mit 26:24 Punkten nach 29 Minuten. Doch das Blatt wendete sich im 2. und 3. Satz, die wir mit 22:25 und 20:25 Punkten verloren. Es kam einfach kein freies Spiel mehr zu Stande. Über Fehler wurde zu lange gegrübelt, die entscheidenden Angriffe waren zu selten und Schildau nutze diese Phase zu deren Gunsten. Doch 2:1- das muss ja noch nix heißen. Mit neu gewecktem Kampfgeist gingen wir in den 4. Satz. (man weiß nicht, ob Lothars Drohung „Wer schlecht spielt, wird ausgewechselt“ uns wach rüttelte ;)) Und endlich waren wir wieder im Stande, uns durchzusetzen und den Satz für uns zu entscheiden. Also hieß es wieder mal „ 5 Sätze, wir haben samstags doch eh nichts anderes zu tun“ Und dieser entscheidende 5. Satz verging in 13 Minuten mit 15:9 Punkten für uns - na also Mädels, es geht doch!

 

Unbedingt erwähnt werden muss die tolle spielerische Leistung unserer Libera Diana - in diesem Spiel waren Annahme und Abwehr wirklich konstant und zuverlässig - auch unsere junge „Ersatz“-Mittelblockerin Pia sei erwähnt, die unseren krankheitsbedingten Mittelblockermangel hervorragend ausgleichen konnte und eine sehr gute Leistung in Angriff und Block zeigte! Vielen Dank dafür von der ganzen Mannschaft!

 

Fazit: Sekt für alle!!!

 

Es spielten: Pia Stodal, Susanne Anderegg, Tanja Liebert, Yvonne Heym, Victoria Mercedes Funk, Diana Rudolph, Susanne Kobelt

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Mit Spaß und Kampf zum Sieg

Autor: Anne-Kathrin Winter; Erstellt: 21. Dezember 2011 23:27

Biene mit Ball

Nach den letzten zwei verlorenen Heimspielen und zwei Wochen vieler Diskussionen und Forschungen über die Ursachen, fuhren wir motiviert zum letzten Spiel dieses Kalenderjahres nach Chemnitz zu Textima-Süd.

 

Nachdem Textima im ersten Spiel die Mannschaft des FSV Reichenbach mit 3:1 geschlagen hatte, waren die ersten Punkte ein langsames Abtasten des Gegners. Hierbei zeigte sich an-fangs wieder das Problem des letzten Heimspieltages: die Angst davor, Fehler zu machen. Somit kam es, dass sich Textima einen Vorsprung von 6 Punkten erarbeiten konnte (8:14). Danach schafften wir es allerdings, uns aus der Klammer der Angst zu befreien und zeigten unser Potential: Anne brachte die Annahme des Gegners in arge Schwierigkeiten und gleich-zeitig ließ unser Block keinen Ball mehr übers Netz kommen. Eine starke Leistung zeigte hierbei vor allem Katja, die engagiert an jedem Ball im Block ihre Hände im Spiel hatte. Da-durch konnten wir den Punktevorsprung von Textima nicht nur einholen, sondern sogar auf 22:14 vorbeiziehen. An diesem Punkt ließen wir ließen wir dem Gegner keine Chance mehr und gewannen den Satz mit 25:15.

 

Der zweite Satz verlief sehr ähnlich: Von Anfang an liefen wir einem kleinen Vorsprung von Textima hinterher. Nach zwei genommenen Auszeiten unsererseits stabilisierte sich die An-nahme und Mulls zielsichere Aufschläge brachten uns wieder an den Gegner heran. Durch-schlagskräftige Angriffe von Susi und unseren Diagonalspielerinnen ließen dem Gegner kaum Chancen auf Gegenwehr, sodass wir auch diesen Satz letztendlich mit 25:19 für uns entscheiden konnten.

 

 Im dritten Satz war dann mal wieder der Wurm drin: Auf allen Positionen machte sich Unsi-cherheit breit und auch mehrere Auswechslungen konnten nicht weiterhelfen. Immer weiter zogen die Textima-Mädels davon, bis wir den Satz schließlich mit 13:25 Punkten abgeben mussten.

 

Unbeeindruckt davon bewiesen wir im vierten und letzten Satz wieder unsere Stärken und zwangen den Gegner mehr und mehr zu Eigenfehlern. Die starke Annahme- und Abwehrleis-tung unserer Libera Diana ermöglichte dem Zuspieler ein variables Passspiel und jeder einzelne Angreifer zeigte sein ganzes Potential. Nochmals trumpfen auch unsere Mittelblocker auf, an denen die Gegner mehr und mehr verzweifelten. Somit konnten wir den vierten Satz nach nur 16 Minuten mit 25:12 Punkten und auch das gesamte Spiel für uns entscheiden.

 

Zusammenfassend kann man sagen, dass wir eine starke und geschlossene Mannschaftsleistung gezeigt haben. Von kleineren Schwächephasen ließen wir uns nicht herunterziehen und haben nach den letzten Niederlagen gezeigt, dass wir uns nicht so schnell unterkriegen lassen und uns immer wieder zurückkämpfen können.

 

Es haben gespielt: Tammy & Anne (Z), Katja & Mull (MB), Yvonne & Marie (D), Susi, Steff & Vici (AA), Diana (L)

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Lok 3 ausgebremst - beide Heimspiele verloren

Autor: Yvonne Heym; Erstellt: 6. Dezember 2011 10:30

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Nach 4 Siegen in den letzten 4 Heimspielen standen für uns am 5. Spieltag bereits Heimspiel Nr. 5 und 6 auf dem Programm. Und gleich die erste Begegnung sollte im Hinblick auf den Kampf um die Tabellenspitze entscheidend sein. Als aktueller Tabellendritter empfingen wir als erstes den SSV Fortschritt Lichtenstein II - mit einem Sieg und einer Niederlage mehr auf dem Konto direkt vor uns auf Platz 2. Die Spannung war also vorprogrammiert- leider war es eben diese, die uns am Ende den Sieg kosten sollte.

 

Pünktlich zum Anpfiff der Partie waren wir wie gelähmt. Besonders in der Annahme bekamen wir keinen Fuß von der Stelle und die Steifheit nicht aus den Gliedern. Wenn ein Ball im Halbfeld ankam, waren unsere Zuspieler damit beschäftigt, Notpässe über die Außenpositionen zu spielen, ein Spiel über unsere Mittelblocker kam im Prinzip gar nicht zustande. Dementsprechend schwer hatten es die Außenangreifer, den Ball im Feld unterzubringen. So wurden die vielen langen Ballwechsel zu oft über die starken Lichtensteiner Außenangreiferinnen entschieden. Die Unsicherheit zog sich nun durch alle Positionen, auch am Aufschlag klappte nichts mehr. Selbst den Einwechselspielerinnen war die Angst ins Gesicht geschrieben- die Angst, diejenige zu sein, die den nächsten Fehler macht. Weil wir es nicht schafften, uns aus unserer Schockstarre zu befreien, liefen wir ständig einem Rückstand hinterher und gaben den ersten Satz folgerichtig an Lichtenstein ab.

 

Mit der großen Motivation nun endlich annähernd unsere gewohnte Leistung abzurufen, starteten wir in Satz 2. Doch die Anspannung nahm nicht ab, es entwickelte sich vielmehr ein Spiegelbild des ersten Satzes - 0:2.

 

In Satz 3 und 4 zeigten wir zwar noch immer nicht unsere stärkste Leistung, konnten diese aber unter großem Kampf- und Teamgeist für uns entscheiden. Nachdem wir uns im dritten und in der ersten Hälfte des 4. Satzes wieder ein wenig Sicher- und Lockerheit erarbeitet hatten, schlich sich am Ende des 4. Satzes wieder die Anspannung aufs Feld. Es wurde nochmal eng, am Ende zitterten wir uns dennoch zum Satzausgleich.

 

Die Geschichte des 5. Satzes ist schnell erzählt. Sie beginnt mit dem Lospech- wir zogen die Annahme, an diesem Tag unser Zitterelement. Die starken Aufschläge und die wieder zurückgekehrte Angst brachten uns gleich in einen 0:5 Rückstand. Endlich aus dem Läufer befreit, lief auch in Angriff und Block/Abwehr nichts mehr zusammen- 8:15.

 

Die Enttäuschung und der Frust nach dieser- letztendlich unnötigen- Niederlage waren sehr groß- denkbar ungünstige Voraussetzungen für unser zweites Spiel gegen Turbine Leipzig. Mit unserer wohl schwächsten Saisonleistung und weiterhin wahnsinnig fest im Kopf kassierten wir ein 0:3.

 

Fazit: Spieltag Nr. 5 hat gezeigt, dass Volleyball auch zu einem Großteil über Psychologie entschieden wird. Doch dieser Erkenntnis kann man ja auch Positives abgewinnen - denn das Répertoire, das man zum Siegen braucht haben wir vorrätig, wir müssen es nur wieder abrufen. Und wenn wir dann noch unseren Kampf- und Teamgeist beibehalten, die Annahmeleistung deutlich steigern, uns aus der Umklammerung der Angst befreien und wieder zurück zum Spaß am Volleyball finden, ist in den nächsten Spielen wieder viel möglich! Kopf hoch Mädels und volle Kraft voraus!

 

Es spielten: Tammy & Anne (Z), Yvonne, Marie & Lulu (D), Caro, Katja & Mull (MB), Susi, Steff & Vici (AA), Lisa & Diana (L)

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Verband entscheidet: Lok III gewinnt Spiel gegen Borna mit 3:1

Autor: Norman Thomas; Erstellt: 23. November 2011 08:22 ; zuletzt bearbeitet: 23. November 2011 12:28

Info

Nachdem unserem Verein das Heimspiel von Lok III gegen Borna am 8. Oktober 11 wegen einer falschen Nummer im Protokoll aberkannt wurde, gab der Spielausschuss des Sächsischen Sportverbandes Volleyball (SSVB) unserem Einspruch statt und wertete das Ergebnis "wie gespielt" mit 3:1 für Lok Engelsdorf. Grundlegend für die Entscheidung des SSVB war die Tatsache, dass das Protokoll sowohl vom Schiedsgericht als auch von den Kaptitäninnen der beiden Teams unterschrieben wurde und es dort zu keiner Beanstandung kam. Damit war das Spiel abgeschlossen.

In der Begründung des Spielausschusses des SSVB heißt es: "Das oben genannte Spiel wurde beendet, die Mannschaftskapitäne und das Schiedsgericht haben den Spielberichtsbogen kontrolliert und ohne Bemerkungen unterschrieben. Für den Staffelleiter ergaben sich bei seiner Überprüfung keine Unstimmigkeiten. Erst im zweiten Spiel des Tages wurde ein Fehler zwischen der im Spielberichtsbogen eingetragenen und aufdem Trikot befindlichen Nummer der Libera festgestellt und entsprechend der Landesspielordnung durch den Staffelleiter gewertet. Die nachträgliche lnformation mittels E-Mail und Foto zum bereits im Spiel aufgetretenen Nummernfehlers kann für die Entscheidung des Staffelleiters nicht herangezogen werden, da Foto- oder Videobeweise nicht zulässig sind und rein formal der Fehler aus dem Spielberichtsbogen nicht erkennbar ist. Das Spiel SV Lok Engeldorf lll - SV Einheit Boma wird damit gewertet wie gespielt".

Damit klettert das Team von Lothar Möx in der Tabelle nach oben und kann wieder im Kampf um die Meisterschaft mitmischen.

Norman Thomas, Abteilungsleiter Volleyball

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