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U13 mit erfreulichen Pokalergebnissen

Autor: Romy Albrecht; Erstellt: 18. Dezember 2009 14:44

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Am vergangenen Sonntag fanden sich 8 Mannschaften der Altersklasse U13 in der kalten Grünauer Sporthalle zum Bezirkspokal 2009 ein. Während die U12-Mädels, für den SSC Leipzig startend, vollzählig antraten, musste Trainerin Romy bei den U13-Spielerinnen auf 2 wichtige Leistungsträger verzichten und ergänzte ihr Team mit zwei Spielerinnen aus der U12-Trainingsgruppe. Die SSCL-Mädels mussten in der Vorrunde gegen Grimma I, Pegau und Markkleeberg antreten, für die Lok-Spielerinnen standen Grimma II, Reudnitz und der TSV Leipzig auf der anderen Netzseite.

 

Die SSCL-Mädels verschliefen den Start ins Turnier gegen Pegau zunächst, konnte aber im Laufe des Satzes das Spiel drehen und gewannen den 1. Durchgang knapp mit 27:25. Der 2. Satz weiterhin ausgeglichen, doch die Mädels ließen sich nicht die Butter vom Brot nehmen und holten sich den 1. Sieg. Im 2. Spiel gegen Markkleeberg.kamen alle Mädels zu gleichen Spielanteilen und konnten vor allem in Durchgang 1 im Aufschlag überzeugen. Im 2. Satz verloren sie kurz die Spannung und wackelten in der Annahme, doch letztendlich deutlich gewannen sie. Gegen Grimma I, die körperlich und spielerisch überlegen waren, verloren die Spielerinnen nicht den Mut und zeigten mit waghalsigen Rettungsaktionen, dass sie auch nicht gegen überlegene Mannschaften aufgeben! Trotz der Niederlage qualifizierten sie sich fürs Halbfinale gegen den TSV Leipzig.

 

In der zweiten Staffel trafen die Lok-Mädels zunächst auf Reudnitz und konnten sich ein wenig einspielen. Beide Sätze konnten relativ deutlich entschieden werden. Im 2. Spiel gegen den TSV Leipzig waren die Engelsdorferinnen chancenlos, nur im 2. Satz hielten sie bis zur Satzmitte mit und mussten sich im Endspurt geschlagen geben. Im letzten Spiel der Vorrunde ging es nun um den Halbfinalsieg. Nachdem Grimma II den ersten Durchgang überdeutlich mit 25:9 gewann, fingen sich die Mädels und sicherten sich den 2. Satz mit 25:21. Im Tie-Break war die Stabilität im Aufschlag der Engelsdorferinnen entscheidend und sie siegten 15:9. Somit standen sie, überraschend für Spieler und Trainer, im Halbfinale.

 

Beide Mannschaften unter den ersten 4 war schon eine gute Bilanz zur Mittagspause - nun wollten beide das bestmöglichste rausholen. Die Spielerinnen vom SSCL überrumpelten im ersten Satz den TSV Leipzig durch druckvolles Aufschlagspiel und viel Bewegung im K2. 25:7 hieß es am Ende des 1. Satzes. Danach kam der TSV zwar besser ins Spiel, aber den Sieg ließen sich die Mädels nicht nehmen und standen verdient im Finale des Bezirkspokals. Die Lok-Mädels standen im 2. Halbfinale Grimma I gegenüber und Ziel war es, sich nicht abschießen zu lassen. Mit einigen sehenswerten Aktionen, am Ende jedoch deutlich zu harmlos um Grimma mehr Punkte abzunehmen. So ging es für die Lok-Spielerinnen erneut gegen den TSV Leipzig.

 

Während das Finale eine deutliche Angelegenheit für Grimma I wurde (immerhin zwangen die SSCLer den Gegner zu einer Auszeit im 1. Satz), entwickelte sich das Platzierungsspiel um Platz 3 zum Krimi mit nicht bekanntem Ausgang. Deutlich, wie in der Vorrunde, ging der 1. Satz an den TSV Leipzig. Doch dann entwickelten die Engelsdorferinnen den notwendigen Kampfgeist und durch stabile Aufschläge und ein Quentchen Glück siegten sie im 2. Satz 26:24. Das Versprechen einer Überraschung durch Trainerin Romy schien die Spielerinnen zu beflügeln und auch der 3. Satz konnte mit 15:9 gewonnen werden. Platz 3 - wer hätte das gedacht!

 

Am Ende des Tages standen somit ein 2. und 3. Platz von 8 Mannschaften. Beide Trainer waren zufrieden mit der Leistung ihrer Schützlingen!

 

Es spielten: Marleen, Natalie, Nathalie, Peggy (SSC Leipzig) Karen, Victoria, Lisa, Lena (SV Lok Engelsdorf)

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