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Der Chinakohl hat wieder gewirkt

Weitere drei Punkte gehen aufs Lok - Konto

Am Samstag war so einiges anders: Frühstück nicht am Tisch sondern auf dem Bussitz, Warten vor geschlossener Tür und eine Halle, die eher kleinen Leuten angepasst ist. In Boxberg-Weißwasser trafen die Engel die Aufsteiger der Saison 2016/17, welche die Leipzigerinnen bereits in der Vorrunde vor heimischer Kulisse mit einem 3:1 schlagen konnten.

Der erste Satz startete wackelig seitens der Gäste. Mit Steffi im Zuspiel, Lilly auf Diagonal, Caro und Samy über Außen und Natalie und Marie auf der Mitte fuhr die Lok nur langsam warm und tat sich schwer, die kleinen Vorsprünge der Heimmannschaft auszugleichen. Erst beim Stand von 20:20 gelang den Engeln der Ausgleich, den sie bis zum Ende des Satzes nicht mehr abgaben.

Die Leistung der Engel nahm nicht ab, dagegen aber die der Gastgeberinnen. Starke Aufschläge, ein aufmerksamer Block und sehr gute Stimmung brachten den Gästen eine 12:2 Führung ein. Auch, wenn der Sechser aus Ostsachsen sich im Laufe des zweiten Durchgangs wieder fassen konnte, zog die Lok ihr Spiel durch und entschied zum 2:0.

Auch der dritte und letzte Satz lief gut für die Gäste aus Leipzig. Aufschläge, Annahme, Abwehr, Block und Angriff passten gut und die Gegnerinnen konnten nicht viel entgegenwirken. Die bombastische Stimmung veredelte den Sieg der Engelsdorferinnen.

Damit feiern die Engel den zweiten 3:0 – Sieg in Folge und überwintern auf dem zweiten Tabellenplatz bis es am Sonntag, 25. Februar, gegen den VVG ll wieder um Punkte geht.

 

TSG KW Boxberg -Weißwasser 0:3 SV Lok Engelsdorf (21:25, 16:25, 20:25)

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